Auf ging’s – zur Kirsche.

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Absberg: Kirschhoffest | Zum 4. Kirschhoffest luden Großweingarten und Kalbensteinberg am vergangenen Sonntag. Und wie schon die Jahre zuvor, war der Zuspruch aus Nah und Fern wieder sehr groß – auch zahlreiche Bürgermeister und Hoheiten kamen zur offiziellen Eröffnung. 80 Höfe waren dieses Mal insgesamt beteiligt und demonstrierten ebenso wie der Spalter Bürgermeister Udo Weingart klar und deutlich: Es gibt heuer Kirsche! Auch der Absberger Bürgermeister Helmut Schmaußer schloss sich dem an und forderte die Besucher in seiner Begrüßungsrede auf, die Kirsche in so vielen Formen wie möglich zu probieren, auch als köstliches „Löffeltörtchen“, der „Brombachseer Kirschtorte“ der Bäckerei Herzog. Und wer es nicht so mit der roten Frucht hat, „der greife eben zum guten Spalter Bier“. Dabei betonte Schmaußer die Wertigkeit, welche die Kirsche, besser gesagt die Marke „Echt Brombachseer“, mittlerweile im Fränkischen Seenland eingenommen hat, süffisant im direkten Vergleich: „Auch Spalt gibt’s nicht ohne sein gutes Bier.“ Und beides kann man verkosten: Das eine (die Kirsche) in der europaweit einmaligen Prunothek in Absberg, das andere (das Bier) im HopfenBierGut in Spalt. Noch ein kurzer Umtrunk und der Rundgang durch die Höfe konnte beginnen – mit dem kostenlosen Busshuttle konnte man wieder zwischen den beiden Orte hin- und herfahren. Nach vier Jahren übergab am Nachmittag Kirschenkönigin Christina Barthel (links) das Amt an ihre Nachfolgerin, Kirschenprinzessin Julia Müller (rechts), im Bild mit den beiden Bürgermeistern Udo Weingart (links) und Helmut Schmaußer (rechts). Weitere Impressionen des Kirschhoffestes wurden uns von Thomas Müller zur Verfügung gestellt und sind in unserer Online-Bildergalerie zu sehen. (jf)
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