Ford Carsharing jetzt auch am Kleinen Brombachsee

Werner Fiegl überreicht Dieter Hofer, Geschäftsführer Zweckverband Brombachsee, die eigene Zweckverbands-Karte. Foto: Jessica Frank


Wer mit dem Wohnmobil am Wohnmobilstellplatz auf der Badehalbinsel Absberg Station macht, kann sich ab sofort über ein besonderes Angebot freuen: Einen Ford Fiesta, der im Rahmen des Carsharing gemietet werden kann. Da die Stellplätze hier nicht reserviert werden, ist ein guter Stellplatz eben auch schnell wieder weg, wenn man mit dem Wohnmobil beispielsweise einen Tagesausflug unternehmen möchte. Hier kommt nun das neue Angebot des Carsharing zum Einsatz.

Mobilität 2.0

"Nehmen, wenn's gebraucht wird" - unter diesem Motto hat am vergangenen Mittwoch Werner Fiegl, Geschäftsführer des gleichnamigen Weißenburger Autohauses, zusammen mit Dieter Hofer, Geschäftsführer des Zweckverbands Brombachsee, die neue Station offiziell eröffnet. Mit einer Frequentierung von rund 600 Wohnmobilen pro Tag in der Hochsaison stehen bei Bedarf sogar weitere Fahrzeuge in der Planung, auch ein Neunsitzer ist denkbar.

So einfach geht's

Wer Carsharing nutzen möchte, muss sich zuerst auf www.ford-carsharing.de oder auf der Website der Deutschen Bahn bei Flinkster registrieren und erhält dafür die Mietkarte. Das Autohaus Fiegl bietet die Registrierung zu einem Sonderpreis von 29,90 Euro an (bei Flinkster wird eine einmalige Registrierungsgebühr von 49 Euro fällig). Die Mietkarte kann im Anschluss in mittlerweile 300 Städten an 800 Standorten genutzt werden - bereits ab 1,50 Euro/Stunde und ganz einfach und unkompliziert via App, Internet oder Telefon. Eine detaillierte Preisübersicht sowie alle weiteren Informationen finden Sie unter www.ford-carsharing.de.

Standort Nummer Drei

Bereits Ende letzten Jahres wurden die beiden Stationen in Weißenburg und Treuchtlingen in Betrieb genommen - und werden seither gut genutzt. Direkt am Bahnhof befindlich, bieten sie vor allem auch für Geschäftsleute eine gute Alternative zum Taxi. Aber auch die hiesige Bevölkerung zeigt großes Interesse an der neuen Flexibilität. "Der Break Even Point ist erreicht", freut sich Werner Fiegl und schaut nach vorne - Richtung Gunzenhausen und Altmühlsee, wo die nächsten Stationen geplant sind.

(jf)
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