Schreinerqualität aus Adelsried für die JU Bayern

Die Kicker vor der neuen Torwand bei der Schreinerei Furnier. In der Mitte Juniorchef Günther Furnier mit Sohn Luitpold, links daneben Dr. Hans Reichhart, MdL, und rechts daneben Hansjörg Durz, MdB.

Als die Junge Union Bayern auf der Suche nach einem Handwerksbetrieb war, der für sie Torwände zur Verleihung an die Ortsverbände baut, wusste die Junge Union im Holzwinkel schnell Abhilfe.

Klar war für die JU, dass die neue Attraktion etwas aushalten muss sowie, dass regionale Produzenten unterstützt werden sollen. Deshalb war Handwerkskunst gefragt und die fand der Jugendverband im Holzwinkel, genauer in Adelsried bei der Schreinerei Furnier.

Das Familienunternehmen nahm den Auftrag gerne entgegen und produzierte für die jungen Christsozialen die ersten Torwände in der Firmengeschichte. Ursprünglich ist die Schreinerei auf Möbelbau spezialisiert und fertigt bereits in dritter Generation maßgenaue Qualitätseinrichtungen an.Die Kicker vor der neuen Torwand bei der Schreinerei Furnier. In der Mitte Juniorchef Günther Furnier mit Sohn Luitpold, links daneben Dr. Hans Reichhart, MdL, und rechts daneben Hansjörg Durz, MdB.

Einweihung der Torwände mit Politprominenz

Hansjörg Durz, Bundestagsabgeordenter für das Augsburger Land und ehemaliger Kicker beim TSV Täfertingen, und JU-Landesvorsitzender Dr. Hans Reichhart, Landtagsabgeordneter aus Jettingen-Scheppach und ehemals beim SV Scheppach aktiv, traten gemeinsam mit dem JU-Kreisvorsitzenden Ludwig Lenzgeiger aus Adelsried und seinem Stellvertreter Claudio Ortolf aus Diedorf gegen eine Mannschaft der Schreiner Furnier im Torwandschießen an.

Das Schreiner-Team führte Juniorchef Günther Furnier an, dank dessen Treffer die Handwerker in Führung gingen.
Für die JU traf Reichhart und nachdem die Wand durch die Schüsse der weniger begabten Fußballer ihre Qualität unter Beweis stellen konnte, trennten sich die beiden Teams mit einem Unentschieden.
Im Anschluss war ausgiebig Zeit bei Bewirtung der Familie Furnier und bei isotonischen Hopfengetränken die spielerische Leistung zu besprechen und Trainingsanregungen auszutauschen.
Mit einem kleinen Präsent für die Belegschaft bedankte sich die JU beim Betrieb.
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