Ausbildung schafft Zukunft – Junge Union und Carolina Trautner besuchen Gesundheitshaus Reichart

Einen Einblick in die Trainingslandschaft bekam der AK Gesundheit der JU Augsburg-Land mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner (3. v.r.) von Evi Reichart (4. v.r.) und Jürgen Reichart (2. v.r.) in dem Gesundheitshaus Reichart in Schwabmünchen.

Schwabmünchen. Im Zuge der Veranstaltungsreihe „Ausbildung schafft Zukunft“ besuchte die Junge Union Augsburg-Land gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner das Gesundheitshaus Reichart. Der Termin beim Schwabmünchner Familienunternehmen stand unter dem Thema „Menschen für Gesundheit begeistern – Ausbildung und Zukunft im Gesundheitswesen?“.

Über 66.000 Behandlungen im Gesundheitshaus allein im Jahr 2016. Das ist die Bilanz auf die Jürgen Reichart, Geschäftsführer des Gesundheitshauses in Schwabmünchen, blicken kann. Nimmt man das Kinderhaus noch hinzu, so erhöht sich die Zahl um rund 20.000 Behandlungen. Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie werden angeboten und der Mensch muss dabei stets im Mittelpunkt stehen, wie Jürgen Reichart betont.

Bei der Betriebsführung konnten sich die Besucher davon überzeugen, dass die modernen Räume höchsten Ansprüchen – für Patienten und Beschäftigte – gerecht werden. „Hier wurde wirklich an alles gedacht. Es herrscht eine regelrechte Wohlfühlatmosphäre“, so Ludwig Lenzgeiger, Vorsitzender der Jungen Union im Landkreis.

Diskussion über die Ausbildung im Gesundheitsbereich

Bei der anschließenden Diskussion erläuterte Eva Reichart, aus deren Praxis für Physiotherapie das Gesundheitshaus entstanden ist, die aktuellen Herausforderungen der Branche: „Wir haben einen stetig ansteigenden Bedarf an Physio- und Ergotherapie. Auch steigen Anforderungen an die Therapeuten und die Therapie selbst stetig. Gleichzeitig stehen wir im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern und es ist nicht immer leicht, genügend Fachkräfte zu gewinnen.“

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner versicherte, das Problem zu kennen: „Ein Baustein kann sicherlich sein, das Schulgeld für die Ausbildung der Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden und den weiteren Heilberufen abzuschaffen, wie auch im gemeinsamen Wahlprogramm von CDU und CSU vorgesehen ist.“

Die Junge Union um ihren Kreisvorsitzenden Ludwig Lenzgeiger war sich einig, dass Deutschland über eine leistungsfähige Gesundheitswirtschaft verfügt, die der Versorgung der Menschen in unserem Land zugutekommt und hochwertige Arbeitsplätze garantiert. Dies gelte es auch im Sinne der Generationengerechtigkeit nachhaltig zu sichern.
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