Die JU Untermeitingen hat eine neue Spitze: Rupprecht ist neuer Ortsvorsitzender

Der neue Vorsitzende Martin Rupprecht (2.v.l.), der scheidende Vorsitzende Martin März (r.) und JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger (l.) mit der neuen Vorstandsmannschaft

Die Junge Union Untermeitingen hat gewählt. Martin Rupprecht ist neuer Vorsitzender der JU auf dem Lechfeld. Neben viel Lob von CSU und Kreisverband gab es neue Pläne und Vorfreude auf die Arbeit.

Eindrucksvolle Bilanz des scheidenden Vorsitzenden

Die Junge Union Untermeitingen ist eine feste Größe auf dem Lechfeld. Mit der landkreisbekannten italienischen Nacht etwa lockten die Jungpolitiker einmal im Jahr mehrere tausend Leute nach Untermeitingen. Auch biete man mit der jährlichen Christbaumsammelaktion einen beliebten Service für die Bürger der ganzen Verwaltungsgemeinschaft an, der rege angenommen würde. Das sei zwar nicht immer leicht und ohne Stress zu machen, aber es lohne sich auf alle Fälle, resümierte der ehemalige Vorsitzende Martin März seine vergangene Amtszeit. Es sei toll, wenn man gemeinsam solche großen Aktionen auf die Beine stelle, an einem Strang ziehe und das dann wirklich auch ein großer Erfolg würde, so März weiter. „Ich muss jetzt aber die Chance beim Schopf packen. Ein junger Nachfolger hat sich hervorgetan und da muss ich auch den Stab weitergeben, denn die JU geht nun mal nur bis zum 35. Lebensjahr. Die Arbeit hat mir immer große Freude bereitet und ich stehe natürlich weiterhin der JU zur Seite und helfe wo es geht.“, schloss März seinen Bericht.

Deutliches Unterstützung für die ganze Mannschaft

Die zahlreich erschienen JU-Mitglieder nahmen denn auch im Anschluss die Wahlempfehlung von März an und machten den 23-jährigen Martin Rupprecht einstimmig zum Nachfolger, der sich in seiner Antrittsrede motiviert gab. Er wolle die großen Fußstapfen, die ihm März hinterlassen habe natürlich ausfüllen, aber auch eigene Akzente setzen. Er sei bereits jetzt voll in den Planungen für die bevorstehende italienische Nacht am 6. August 2017 eingebunden und habe auch bereits Ideen für neue Aktionen, etwa einem Mitgliederausflug in Form einer Klausurtagung, bei der man die politischen Leitlinien der kommenden Jahre festzurren könne.
Rupprecht zur Seite stehen neue Gesichter und bereits erfahren Mitglieder in der engeren Vorstandschaft. Als Stellvertreter fungieren Kathrin Weber, Armin Aurbacher und Jürgen Pech, die Kasse übernimmt Maximilian Haslinger und das Protokoll führen Ramone Haslinger und Julia Röder.

Viel Lob für den Ortsverband

Gewissermaßen als Ehrengast war Bürgermeister Simon Schropp gekommen, der selbst über zehn Jahre Vorsitzender der jungen Untermeitinger Christsozialen war. Er sprach seiner JU ein großes Lob für den herausragenden Einsatz für die Gemeinde aus, motivierte sie, sich weiterhin offen, kritisch und mutig einzubringen. Er lobte ganz besonders die JUler, die sich auch als Gemeinderäte in der Kommune für die junge Generation einbringen.
Auch der JU-Kreisvorsitzende Ludwig Lenzgeiger war voll des Lobes und hatte eine Überraschung mitgebracht. Zum einen dankte er allen JUlern für ihren unablässigen ehrenamtlichen Einsatz für die junge Politik, ob auf gesellschaftlicher oder politischer Ebene. „Auch die Politik ist ein Ehrenamt, das wird leider allzu oft vergessen. Es freut mich gerade deshalb, dass das in Untermeitingen nicht der Fall ist. Hier lassen sich die jungen Menschen für den Einsatz für die Gesellschaft begeistern und zeigen eindrucksvoll, was so erreicht werden kann.“, so Lenzgeiger.

Dank der Kreis-JU für den langjährigen Vorsitzenden

Für den Bürgermeister und ehemaligen JU-Vorsitzenden Schropp hatte Lenzgeiger ein Geschenk des Kreisverbandes dabei, ein graviertes Brotzeitbrett zur Erinnerung und Dank an die vielen Jahre des Einsatzes. „Simon war über 10 Jahre Ortsvorsitzender. Wer dieses Amt kennt, der weiß, dass das mehr als nur ein Hobby ist, das ist eine echte Verpflichtung mit großer Verantwortung und herausragendem Anspruch. Seitens des ganzen Kreisverbandes möchten wir solch verdienten Ortsvorsitzenden Danke sagen, denn das Herz der JU, das schlägt letztlich in den Dörfern und Städten.“, so der Kreisvorsitzende.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.