Jahreshauptversammlung der JU Holzwinkel: Den Einsatz der JU ausweiten

Die Junge Union zieht die Bilanz des letzten Jahres, 2. v.l. Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger, 3. v.l. (vorne) Ortsvorsitzender Dominik Mayr, 3. v.r. Pfarrer Herbert Hermle, 2. v.r. Gemeinderat Josef Zott

Am vergangenen Sonntag lud Ortsvorsitzender Dominik Mayr die Mitglieder der Jungen Union Holzwinkel zur Jahreshauptversammlung ein. Seine Bilanz fällt positiv aus und soll anspornen.

Von zahlreichen Aktivitäten hatte der Ortsvorsitzende der JU Holzwinkel, Dominik Mayr, bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung zu berichten. Besonders freute sich Mayr, dass er neben den JUlern auch díe treuen Gäste und Unterstützer Pfarrer Hermle sowie den Adelsrieder Gemeinderat Josef Zott begrüßen konnte.

Zahlreiche Aktivitäten des Ortsverbandes

So habe man wieder das Fußball- und Sommerfest des Kreisverbandes in Adelsried ausgerichtet, bei dem nicht nur viel politische diskutiert wurde, sondern auch das Motto der Jungen Union „Party und Politik“ gepflegt wurde. Hier dankte er ganz besonders dem Tennisclub, der das Heim zu Verfügung stellte, sowie dem Sportverein Adelsried, der der JU wieder den Platz und die Umkleiden zur Verfügung stellte. „Es ist wirklich toll, wenn die Zusammenarbeit von unserer Junge Union mit den Vereinen so einwandfrei funktioniert.“, so Mayr. Auch habe man sich tatkräftig in das öffentliche Leben eingebracht, so durch das Angebot der „Ganghofer Wanderung“ im Ferienprogramm und die Mitarbeit beim Adelsrieder Weihnachtsmartk, dessen Erlöse zu einem großen Teil dem guten Zweck zufließen. „Für uns ist es wichtig, im vorpolitischen Raum zu zeigen, dass auf uns Verlass ist. Das gelingt uns auch beim Weihnachtsmarkt, wo wir nicht nur einen Stand betreiben, sondern auch beim Aufbau immer stark vertreten sind.“, verdeutlicht Mayr.

Noch stärker im ganzen Holzwinkel Wurzeln schlagen

Zudem seien nicht wenige Aktivitäten der JU in Zusammenarbeit mit den CSU Ortsverbänden im Holzwinkel geschehen. Etwa der Besuch der Volksbühne in Welden oder des Starkbierfestes in Reutern sowie das gemeinsame Sommerfest der JU und CSU. Hier war Mayr noch eine Perspektive für die Zukunft wichtig: „In Adelsried arbeiten wir eng mit der CSU zusammen und das ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Allerdings sind wir die JU im Holzwinkel und deshalb möchte ich es mir für die kommenden Jahre vornehmen, uns noch stärker in der ganzen Region zu verwurzeln.“ Man habe dank der Stellvertreterin Jasmin Dorner aus Welden dort seit vergangenem Jahr regen Zulauf und dies gelte es auszubauen, vor allem auch in der Zusammenarbeit mit der CSU in Welden, beschreibt Mayr seine Agenda.
Grundsätzlich müsse die Mitgliederwerbung im ganzen Holzwinkel das Ziel der kommenden Jahre sein und somit eine Positionierung der JU in möglichst vielen Gemeinden, so der Vorsitzende weiter. Dass dies auch für die CSU von Vorteil sei, zeigten die jüngsten Wahlen in Adelsried, wo mit Alina Meiershofer, Ludwig Lenzgeiger, Thomas Lohwasser und Michael Stegmüller gleich vier JUler dem Vorstand angehörten und diesen so verjüngen.
Bei der JU sei jeder politisch interessierte Jugendliche und junge Erwachsene immer herzlich willkommen, sich einzubringen und sich auf diese Weise für seine Heimat einzusetzen, hob Mayr hervor.

Kommunalpolitik als Ehrenamt

Kreisvorsitzender und ehemaliger Ortsvorsitzender Ludwig Lenzgeiger nutzte die Sitzung außerdem, um ausdrücklich allen JUlern und JUlerinnen für Ihren Einsatz zu danken und sie in ihrer Sache zu bestärken: „Es wird heute oft vergessen, dass auf unserer Ebene die Politik auch ein Ehrenamt ist, das wichtig für unsere Gesellschaft ist. Unsere Demokratie lebt vom Einsatz der Bürger für ihre Gemeinden.“ Deshalb sei es ihm auch ein wichtiges Anliegen gewesen, dass bei der Einführung der Ehrenamtskarte im Landkreis Augsburg auch das politische Ehrenamt – die Arbeit in Ortsverbänden und Gemeinderäten etwa – berücksichtig werde, so Lenzgeiger weiter. Die Einführung der Ehrenamtskarte hatte die JU per Antrag an die CSU eingefordert und so die Diskussion um dieselbe neu entfacht. Der gemeinsame Antrag von JU und CSU habe schließlich die Durchsetzung maßgeblich ermöglicht, was zudem ein eindrucksvoller Beweis dafür sei, dass junge Politik viel für die Bürger im Landkreis erreichen könne, betonte Lenzgeiger.
Der Adelsrieder Pfarrer Hermle dankte der JU schließlich für ihren Einsatz für die Gemeinde, so im Besonderen für die Organisation der Hüpfburg beim alljährlichen Pfarrfest und beim Priesterjubiläum im vergangenen Jahr.
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