Jahreshauptversammlung der JU Zusmarshausen: Jochen Kraus ist neuer Ortsvorsitzender

v.l.: Bürgermeister Bernhard Uhl, JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger und der neu gewählte JU-Ortsvorsitzende Jochen Kraus bei der Versammlung in Zusmarshausen

Bei der Jahreshauptversammlung der JU Zusmarshausen folgte auf den bisherigen Ortsvorsitzenden Steffen Kraus Jochen Kraus als neuer Ortsvorsitzender.



Der bisherige Ortsvorsitzende, Steffen Kraus, leitete die Versammlung und konnte erfreulich über das vergangene Jahr berichten und bedankte sich bei allen Mitgliedern für Ihr Engagement.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung fanden turnusmäßige Neuwahlen statt. Der bisherige Ortsvorsitzende stand für das Amt als Ortsvorsitzender nicht mehr zur Verfügung, da er den Gründungsprozess nun als abgeschlossen ansah und nun gezielt einen jüngeren Nachfolger an den Posten heranführen möchte.
Hierbei ist Jochen Kraus als neuer Ortsvorsitzender gewählt worden. Die Mitgliederversammlung wählte den 27-jährigen Jura Studenten einstimmig in sein Amt.
Für ihn sei es wichtig, dass die Interessen der jungen Leute in der Kommunalpolitik mit eingebracht würden, wie auch die Gemeinschaft der Jugend durch ein attraktives Freizeit-Angebot zu stärken, so Kraus.
Geplant sind etwa Ausflüge wie der Besuch der Frühjahrs-Wiesn in München, Grillfeste, Betriebsbesichtigungen und Stammtische mit anderen Ortsverbänden der JU. Auch betonte Kraus, dass Nicht-Mitglieder selbstverständlich jederzeit gerne willkommen seien.

Zum stellvertretenden Ortsvorsitzender wurde Steffen Kraus gewählt. Die Kasse führt weiterhin Mario Aumann, als Schriftführer fungiert Jürgen Käßmair. Dem erweiterten Vorstand gehören Jürgen Winkler und Thomas Lipovsky an. Als Kassenprüfern wurden Alfred Hegele und Christian Weldishofer gewählt.

Der Ortsvorsitzende der CSU Zusmarshausen, Christian Weldishofer, Bürgermeister Bernhard Uhl (CSU) und der Kreisvorsitzende der Jungen Union Augsburg Land, Ludwig Lenzgeiger, stellten in Ihrem Grußwort die Wichtigkeit der Politik vor Ort und den Einsatz der JU ebendort dar und sahen hier eine große Chance für jüngere Bürger, sich in das kommunalpolitische Geschehen einzubringen.
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