Junge Union besucht Firma Interquell mit Staatssekretär Pschierer in Wehringen

CSU Ortsvorsitzender Max Schuler, Jonas Deuringer, Claudio Ortolf, JU Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger, Bürgermeister Manfred Nerlinger, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, Geschäftsführer Georg Müller, Fabian Suchomel, JU-Kreisrat Matthias Neff

Die schwäbischen, familiengeführten Mittelständler rückte die Junge Union um Kreisvorsitzenden Ludwig Lenzgeiger und den JU-Kreisrat Matthias Neff bei ihrem Besuch der Interquell GmbH in den Fokus. Gemeinsam mit Franz Josef Pschierer, Staatssekräter aus dem Bayerischen Wirtschaftsministerium, besichtigten die jungen CSU Politiker den Tiernahrungshersteller in Wehringen.

Geschäftsführer Georg Müller gewährte Einblicke in sein Unternehmen, das durch die Hundefuttermarke „Happy Dog“ große Bekanntheit erlangte. Mittlerweile habe sich die Firma zu einem beinahe weltweit aktiven Betrieb entwickelt. Neue Herausforderungen brächte die Digitalisierung des Handels.

Die Konkurrenz von Ladengeschäften und E-Commerce bewertete Pschierer so: „Wer in Zukunft erfolgreich sein will, muss den Kunden das Beste aus beiden Welten bieten. Deswegen braucht jedes bayerische Unternehmen eine digitale Strategie. Mit unserem Förderprogramm Digitalbonus unterstützt das Bayerische Wirtschaftsministerium unsere mittelständischen Betriebe bei der digitalen Aufholjagd und verbessert so ihre Wettbewerbsfähigkeit.“

Staatssekretär Franz Josef Pschierer unterstrich die Bedeutung des Mittelstandes, insbesondere der inhabergeführten Betriebe bzw. Familienbetriebe, für die bayerische Wirtschaft. Der Mittelstand habe maßgeblich zu den hohen Wachstumsraten und niedrigen Arbeitslosenzahlen im Freistaat, und hier insbesondere im ländlichen Raum, beigetragen und zeige besonderen Einsatz bei der Ausbildung junger Menschen.

Matthias Neff, der den Arbeitskreis Wirtschaft der JU Schwaben leitet und selbst Mitglied des Wehringen Gemeinderat ist, zeigte sich erfreut welche Potentiale und Dynamik in der heimischen Wirtschaft stecken. “Der schwäbische Unternehmergeist und eine engagierte Belegschaft sind die besten Voraussetzungen dafür, dass der Wirtschaftsstandort Schwaben auch in Zukunft konkurrenzfähig bleibt.“
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