Broker für den Aktienhandel - darauf ist zu achten

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Immer mehr Verbraucher in Deutschland möchten ihr Geld zu einer besseren Rendite anlegen als es Sparbücher oder Tagesgeldkonten versprechen. Daher wird der Aktienhandel auch unter Privatleuten immer beliebter. Doch um überhaupt mit Aktien handeln zu können, ist zunächst einmal ein Broker erforderlich. Dieser dient, ähnlich wie eine Direktbank, als Plattform, um die Wertpapiere zu verwalten, zu kaufen oder zu verkaufen. Die Auswahl der online Broker-Plattformen ist riesig. Wir schildern, worauf bei der Wahl des richtigen Brokers zu achten ist.

Tipps für die Brokersuche

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Broker zu finden. Wer bereits bei einer Direktbank Kunde ist, der kann sich dort erkundigen, ob diese Bank auch gleichzeitig als Broker operiert. Eine weitere Möglichkeit ist es, im Internet nach Erfahrungen anderer Anleger Ausschau zu halten. Es gibt einige Kriterien, die bei der Wahl bedeutsam sind:

Depotkosten: Fast alle Onlinebroker bieten ein kostenloses Depot an. Im Vergleich dazu verlangen Banken in der Regel für die Aufbewahrung der Papiere Beträge zwischen 20 und 40 €.

Real-Time Kursabfrage: Ebenfalls wichtig ist die Frage, ob der Broker die Kurse ohne Zeitverzögerung anzeigt. Denn manche Broker verlangen hierfür Extragebühren. Ein guter Broker stellt die Kurse in Echtzeit kostenlos bereit.

Handelsplattform: Die Handelsplattform ist das eigentliche Instrument, welches der Broker zur Verfügung stellt und mit dem die Aktien oder Zertifikate gehandelt werden. Sie sollte intuitiv bedienbar sein. Dabei haben sich bestimmte Handelsplattformen, wie zum Beispiel der Metatrader, als besonders kundenfreundlich herausgestellt.

Apps: Mit einer Applikation für das Smartphone oder für den Tablet PC kann das Trading auch von unterwegs erfolgen. Denn manchmal ist es erforderlich, dass beim Aktienhandel sofort reagiert wird. Gute Broker stellen kostenlos eine entsprechende App zur Verfügung.

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