Der Weg zur eigenen Homepage

Das Internet nimmt im Alltag eine überragende Rolle ein. Die Mehrheit der Bevölkerung der westlichen Industriestaaten nutzt das World Wide Web täglich. Kein Wunder also, dass auch die Anzahl an Webseiten zunimmt. Der Weg zur eigenen Homepage ist heute leichter als je zuvor. Man muss nur wissen, wozu man die Website nutzen will.

Wofür eine eigene Homepage?

Internetseiten werden aus den verschiedensten Motivationen heraus ins Leben gerufen. Zwar stechen berufliche oder kommerzielle Zwecke besonders hervor. Allerdings gibt es auch immer mehr private Homepages. Das trifft vor allem für solche Seiten zu, die sich speziellen Themen aus dem Hobby-Bereich widmen. Aber auch Ratgeberseiten, Foren und vergleichbare Webseiten liegen im Trend. Es gibt also ganz verschiedene Gründe, eine eigene Homepage zu wollen.

Vorbereitung: Welcher Typ Homepage der Richtige ist

Der Weg zur eigenen Homepage beginnt zunächst mit der Frage, welche Form von Internetseite die Richtige ist. Eine generelle Antwort hierauf gibt es nicht, da vor allem die Motivation des Gründers von Bedeutung ist.
So ist es für Gewerbetreibende besonders wichtig, die Homepage zu Kontakt- und Informationszwecken zu nutzen. Es geht darum, von potenziellen Kunden gefunden zu werden, sodass die eigene Homepage eine Art "Hochglanz-Visitenkarte" sein sollte. Für Händler ist es deshalb auch sinnvoll, die Internetseite mit einem Onlineshop zu verbinden.
Wer seine Website vorrangig zu privaten Zwecken nutzen möchte, kann auf andere Formen zurückgreifen. Denn hier geht es meist nicht um einen beruflichen Kontext. Besondere Geschichten können zum Beispiel über einen Blog mit Interessenten geteilt werden. Wer Inspiration für Themen sucht, sollte sich einmal die 10 erfolgreichsten Blogs aus Deutschland ansehen.

Schritt zwei: Erstellung der Homepage

Hat man den für sich passenden Stil gefunden, kann die eigentliche Arbeit beginnen. Auch hier stehen mehrere Wege zur Verfügung.
Die wohl schwierigste Möglichkeit, zur eigenen Homepage zu gelangen, ist es, sie eigenständig durch HTML (Hypertext Markup Language) zu erstellen. Diese Methode bringt zwar sehr viel Flexibilität. Allerdings ist es ziemlich schwierig, sich die notwendigen HTML-Kenntnisse anzueignen. Schon deshalb scheidet diese Methode für den durchschnittlichen Nutzer von vornherein aus.
Viele greifen deshalb auf Content-Management-Systeme (CMS) zurück. Diese ermöglichen es, Websites über eine graphische Oberfläche zu erstellen und zu verwalten. Vertiefte Programmierkenntnisse werden nicht benötigt. Allerdings sollte man sich vorher informieren, mit welchem CMS man am besten arbeiten kann. Hier zum Beispiel findet man die 5 besten Systeme im Check.

Noch einfacher geht es mit Homepagebaukästen. Die vorgefertigten Designvorlagen sind noch einfacher zu bedienen als CMS. Allerdings kann die Verwaltung manchmal etwas schwieriger sein. Einige Anbieter von Homepagebaukästen übernehmen außerdem die Beantragung einer Domain. Andernfalls muss dieser essentielle Schritt eigenständig durchgeführt werden.

Ganz egal, wie die Homepage erstellt wird. Sie sollte auch inhaltlich überzeugen und möglichst aktuell gehalten werden. Denn nur wer sich Mühe gibt, profitiert auf Dauer auch von steigenden Nutzerzahlen!



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