Diese 3 Mythen rund um Kanada sollten Sie kennen

Nach wie vor halten sich in unserer Gesellschaft einige Mythen über Kanada sehr hartnäckig. Dies hat auch damit zu tun, dass sich bislang nur eine vergleichsweise geringe Zahl von Urlaubern dafür entscheidet, selbst die Reise in dieses Land anzutreten und sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Doch was ist dran an den gängigen Mythen rund um Kanada und welche Facetten weist das Land in Wahrheit auf?

1. Unbegrenzte Einwanderung nach Kanada

Gerade aufgrund der Flüchtlingskrise in Europa schauen viele mit großer Skepsis auf das Einwanderungsgesetz in Kanada. Dabei setzte sich bei uns fälschlicherweise die Ansicht durch, wirklich jede Person der Welt hätte die Möglichkeit, sich dort niederzulassen und in der Folge an der persönlichen Existenz zu arbeiten. Tatsächlich gibt es jedoch auch in Kanada einige Hürden für Einwanderer. Zwar haben Flüchtlinge aus Kriegsgebieten durchaus die Möglichkeit, für einige Zeit Asyl zu erhalten, doch beispielsweise auswandern möchte, muss einige bürokratische Hürden nehmen. Für Touristen reicht dagegen ein elektronisches Visum aus, das unter kanadavisum.com genauer beschrieben wird. Obwohl keine generelle Einwanderung akzeptiert wird, ist also eine gewisse Fairness in Bezug auf in Not geratene Menschen zu erkennen.

2. Unberührte Natur und unterentwickelte Wirtschaft

Wer sich für den Trip nach Kanada entscheidet, packt zunächst seine Koffer mit großer Sorgfalt. Auf einer Checkliste für Kanada, wie sie unter reisecheckliste.org zu finden ist, darf die passende Ausrüstung für Touren durch die Natur nicht fehlen. So unberührt, wie wir uns die kanadischen Wälder an vielen Punkten vorstellen, sind diese jedoch nicht. Neben den großen und majestätischen Nationalparks, die an vielen Orten den Charakter des Landes bestimmen, dominiert an anderen Stellen der Abbau von natürlichen Ressourcen. Nur aufgrund der unvorstellbar großen Fläche des Landes überwiegt heute überhaupt noch der Eindruck des so natürlichen Kanadas. Gleichzeitig verfügt das Land über eine starke Industrie, die sich in erster Linie auf Ballungszentren wie Vancouver oder Toronto konzentriert. Zu großen Teilen sind es jedoch Banken und Energieversorger, welche die Arbeitsplätze vor Ort bereitstellen und damit auch für den wirtschaftlichen Aufschwung verantwortlich sind, den das Land in den vergangenen Jahren erlebte.

3. Die warme Jacke ist Pflicht

Kommen uns Bilder von Kanada in den Sinn, so handelt es sich häufig um die schneebedeckten Kuppen der Rocky Mountains oder die Gletscher im Norden des Landes. Wer sich für winterliche Wanderungen durch diese Regionen entscheidet, sollte definitiv eine Krankenversicherung fürs Ausland abschließen, wie sie unter mawista.com angeboten wird. Schließlich werden die Kosten für Transport und Behandlung nicht von den deutschen Versicherern getragen. Dabei lassen viele Touristen außer Acht, dass das Land besonders in den warmen Sommermonaten ein ganz anderes Gesicht zu bieten hat, welches nicht von Eis, Kälte und Schnee geprägt ist. Stattdessen verbuchen Städte wie Toronto von Juni bis August durchschnittliche Temperaturen von mehr als 25 Grad Celsius, die sich bestens für einen Aufenthalt eignen. Schon aus dieser Perspektive wirkt das Angebot des Landes also weit weniger eindimensional, als sich dies mancher unerfahrene Tourist zu Beginn seiner Reise vielleicht vorstellt.

Fazit

In so mancher Hinsicht sollten wir das Bild korrigieren, welches uns von Kanada vermittelt wurde. Schließlich hat das Land sehr viel mehr Facetten zu bieten, als wir uns dies aus europäischer Perspektive vorstellen können. Ein Aufenthalt lohnt sich also allemal.
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