Drei Tipps für einen gelungenen Junggesellenabschied in Bayern

Der Frühling steht vor der Tür und somit rückt auch in Augsburg die Hochzeits-Hochsaison näher. Traditionell wird das Junggesellendasein mit einer feuchtfröhlichen Fete verabschiedet. Mit den folgenden drei Tipps wird der Junggesellenabschied sowohl dem Bräutigam als auch seinen Gästen positiv in Erinnerung bleiben.

1. Mit viel Ruhe ins Abenteuer starten

Junggesellenabschiede werden in aller Regel mit viel Alkohol und hemmungsloser Party in Verbindung gebracht. Doch der Start in die Ehe kann auch anders gefeiert werden: Beispielsweise in mehreren Etappen. Hierbei bietet es sich an, sich zu Beginn die nötige Energie zu holen. Wie wäre es mit einem Wellnesstag, beispielsweise in der Therme Bad Wörishofen? Unweit von Augsburg bietet sich eine ungeahnte Erholungsoase, quasi die Südsee im Allgäu. Unter Ruhe kann der trinkerprobte Bayer jedoch auch einen Tag im traditionellen Biergarten verstehen. Für diesen Typ von Bräutigam ist zum Aufwärmen eher eine Biergartentour anstelle eines Wellnesstrips zu empfehlen.

2. Ruhig mal etwas wagen!

Der eine oder andere Bräutigam ist mit Ruhe einfach nicht zufriedenzustellen. Doch auch dieser soll auf seine Kosten kommen – den Junggesellenabschied feiert man schließlich im Optimalfall nur einmal im Leben. Die Bandbreite an Möglichkeiten ist dabei riesig: Go-Kart, Rafting, Skydiving, Bubble-Football, Paintball und so weiter. Wer ein wenig Anfahrt in Kauf nimmt, der findet auch außerhalb von Augsburg den gewissen Action- und Adrenalinkick. Eine vielfältige Alternative liegt in Form von München gleich um die Ecke. In Fällen, in denen sich die Freunde des Bräutigams weniger um die Planung als mehr um das Feiern kümmern möchten, sind Komplettpakete die optimale Lösung. So können beispielsweise Action und Party in Form eines Paintballmatches in Verbindung mit einer anschließenden Kneipentour verknüpft werden. Die Organisation wird hierbei in die Hände von Junggesellenabschieds-Organisatoren wie Pissup gegeben.

3. No-Gos vermeiden und frühzeitig organisieren

Grundsätzlich sei gesagt: Richtig ist, was dem Bräutigam Spaß bringt. Jedoch sollten bei der Organisation noch ein paar weitere Dinge bedacht werden. Beispielsweise ist es taktisch unklug, den Junggesellenabschied mitten in eine Arbeitswoche zu packen, wenn die Gäste und vor allem der Bräutigam am nächsten Morgen ganz normal zur Arbeit müssen. Ebenso ungünstig ist der Tag unmittelbar vor der Hochzeit, denn der Bräutigam möchte wohl kaum seinen schönsten Tag im Leben mit einem Kater im Bett verschlafen. Um auf den Gedanken des Gefallens zurückzukommen, ist es in einigen Fällen unratsam, den Bräutigam in peinliche Spiele oder gemeine Aufgaben zu verwickeln. Auch auf diese Weise kann bereits am Abend des Geschehens unangenehme Katerstimmung hervorgerufen werden. Ein gigantisches Fettnäpfchen ist oft auch das Auftauchen einer Stripperin. Schließlich soll das Ende des Junggesellendaseins und nicht das Ende der Beziehung gefeiert werden. Heutzutage ist es zur Angewohnheit geworden, dass alle möglichen Gäste beispielsweise über WhatsApp- oder Facebook-Gruppen in die Planung des Events einbezogen werden. Von diesem Vorgehen ist dringend abzuraten, denn auf diese Weise gestaltet es sich durchaus schwierig, sich auf eine Vorgehensweise festzulegen.


Bildrechte: Flickr P4287902 Crosa CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
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