Geschenke-Shopping: Neues Browser-Plugin beendet das Bestellungschaos

Die Lieferdienste in Deutschland machen allgemein einen guten Job. (Foto: sidelnikov_123RF.com / Symbolbild)
Die Lieferdienste in Deutschland machen allgemein einen guten Job. Trotzdem kommt im regen Weihnachtsgeschäft schnell mal die Sorge auf, dass ein oder mehrere wichtige Geschenke nicht mehr rechtzeitig zu Heiligabend eintreffen. Eine Paketverfolgung schafft Klarheit und geht dank einem dienstübergreifenden Tool von Strato jetzt einfacher als je zuvor.

Laut einer Studie von Adobe kaufen die Deutschen ihre diesjährigen Weihnachtsgeschenke vorwiegend im Internet. Die Produktvielfalt und der mit dem Online-Shopping verbundene Komfort beflügeln den festlichen Kaufrausch. Da kann es schon einmal passieren, dass man in kürzester Zeit Dutzende Bestellungen bei vielen verschiedenen Shops aufgegeben hat und schließlich den Überblick verliert. Sendungsverfolgung heißt die wohlbekannte Lösung, doch dafür musste man bisher bei jeder Lieferdienst-App und jedem Online-Shop einzeln nachschauen, um seine Pakete im Auge zu behalten.

Alle Sendungen auf einen Blick

Abhilfe schafft das dienstübergreifende Paketverfolgungs-Tool von Strato, das man als kostenloses Add-on im Browser seiner Wahl (Mozilla Firefox oder Google Chrome) integrieren kann. Über ein Paket-Icon neben der Adresszeile öffnet man ein separates Fenster und geht dann folgendermaßen vor:
  • Die jeweiligen Versandunternehmen wählen
  • Die Sendungsnummern der bestellten Pakete eingeben
  • Diese mit einem Kommentar über den Inhalt versehen (zum Beispiel "Geschenk für Oma").

Unter www.strato.de/webshop/paketverfolgung gibt es eine genaue Anleitung zu Download, Installation und Bedienung.

Von nun an bleibt man über den Status seiner sämtlichen Lieferungen ständig auf dem neuesten Stand. Sobald ein Paket eine weitere Transportstation passiert hat, werden die Versandinformationen automatisch aktualisiert. Das ist vor allem dann praktisch, wenn an einer Transportkette viele verschiedene Unternehmen beteiligt sind, oder dient zu Nachforschungszwecken, falls ein Paket mal nicht ankommt. Und das ist angesichts der schier gigantischen Zahl an Bestellungen zu Weihnachten statistisch gar nicht so unwahrscheinlich.

Wenn der Postmann gar nicht klingelt

Denn so kurz vor dem Fest der Liebe schieben die großen Paketzulieferer üblicherweise Doppelschichten. Somit ist es kaum verwunderlich, dass selbst den großen Dienstleistern immer mal wieder Fehler unterlaufen, sei es die Auslieferung an einen falschen Adressaten oder die Einstellung eines verantwortungslosen Mitarbeiters (wir berichteten). Trotzdem hält sich die Fehlerquote glücklicherweise in Grenzen. Wer aber auf Nummer sicher gehen will, sollte vorrangig bei DHL bestellen. Im Paketzulieferer-Test von ZDFzeit hob sich der Großkonzern nämlich von seinen Konkurrenten GLS und DPD ab, was Schnelligkeit und Zuverlässigkeit anbelangt. Der geflügelte Hermes brauchte für die Auslieferung der 36 Testpakete sogar am längsten.

Schon im letzten Jahr hatte der Bundesverband Onlinehandel (Bvoh) über 35 Millionen interne Versanddaten von 100 Online-Händlern untersucht und DHL ebenfalls als Nummer 1 identifiziert. Lieferzeiten und Erfolgsquote schwankten beim zur Deutschen Post Group gehörigen Unternehmen am wenigsten, der ebenfalls untersuchte Zulieferer UPS wies wiederum die höchste Kundenzufriedenheit auf.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.