Job-Suche in der Region Augsburg – so klappt es mit der neuen Stelle

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Eine neue und gut bezahlte Stelle zu finden, ist besonders nach längerer Arbeitslosigkeit nicht so einfach. Aber klappen kann es trotzdem, man muss nur wissen, wie. Mit welchen Tipps und Tricks Arbeitssuchende wieder an eine Arbeitsstelle kommen, zeigt dieser Artikel in aller Kürze.

Die richtigen Ansprechpartner wählen

In Augsburg gibt es mehr als nur die üblichen Portale, die bei der Jobsuche behilflich sein können. Neben der obligatorischen Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit sollte man sich örtlich nach gezielter Beratung umsehen. Wer detaillierter und somit zielgenauer suchen will, kann beispielsweise bei i.K. Hofmann Augsburg anklopfen – und zwar sowohl per Jobbörse via Internet als auch live. Denn Stellen gibt es im Industriestandort Augsburg an und für sich mehr als genug!

Bewerbung und Lebenslauf sind das A und O

Das A und O für die Chancen auf dem Arbeitsmarkt ist es, über eine gute Bewerbung und einen ebenso guten Lebenslauf zu verfügen.
Fällt das Formulieren eines guten Bewerbungsschreibens dem Bewerber schwer, ist es kein Problem, im Internet nach guten Tipps für das Bewerbungsschreiben zu suchen. Doch selbst dann schreibt sich die Bewerbung natürlich nicht von selbst. Es ist also möglich und wichtig, sich bei Bekannten, Verwandten und Freunden Hilfe zu suchen bei Leuten, von denen man weiß, dass sie gut schreiben können. Es gibt allerdings ein paar grundlegende Punkte, die man dem Helfer dann mitteilen sollte und die einfach dazu gehören.
Dazu zählen eine einwandfreie Rechtschreibung und Grammatik, die vollständige Adresse der Firma und vollständige eigene Angaben. Aber natürlich sollte man sich auch aus der Masse herausheben. In eine Bewerbung gehören:
- Anrede
- Die eigentliche Bewerbung (,,Hier mit bewerbe ich mich …)
- Vorstellungen inkl. Qualifikation
- Grund für die Bewerbung und außerberufliche Qualifikationen und Kompetenzen
- Gehaltsvorstellungen (nur eventuell!)
- Gründe, warum die Firma ausgerechnet den einen Bewerber wählen sollte
- Mit freundlichen Grüßen
- Unterschrift
Genauso wichtig ist es, wirklich sagen zu können, was die persönliche Verbindung zum Unternehmen, bei dem man sich bewirbt, ist. Denn jede größere Firma hat mehr als nur einen Bewerber und möchte wissen, was ausgerechnet die eigene Person so besonders macht.
Genauso wichtig ist aber auch ein möglichst lückenloser, tabellarischer Lebenslauf, der auf formal perfekte Weise die eigenen Lebensstationen aufzählt. Geburt, Schullaufbahn, Praktika und verschiedene Zusatzqualifikationen sollten in der Auflistung genauso zu finden sein wie Sprachfähigkeiten und die Angabe, ob man einen Führerschein sein Eigen nennt oder nicht.

Klare Zielvorstellungen

Ohne klare Zielvorstellungen braucht man sich nicht zu bewerben. Der Fakt klingt so simpel wie selbstverständlich, ist es aber nicht. Denn natürlich benötigt man zur Arbeitssuche eine Motivation und damit eine Zielvorstellung. Sich wahllos überall zu bewerben, wird weder die potenziellen Chefs noch einen selbst überzeugen – gezielt und mit Profil dagegen macht das Ganze Sinn.
Um die klaren Zielvorstellungen zu generieren, muss man natürlich mit einer Frage an sich selbst anfangen: Was sind meine Leidenschaften und meine Talente? Aus den Antworten auf diese Fragestellung lässt sich erst eine Liste der möglichen, lokalen Arbeitgeber generieren, mit der man auf die Pirsch gehen kann.

Selbstbewusstsein ist das A und O

Selbst klare Zielvorstellungen helfen nichts, wenn man kein Selbstbewusstsein hat. Weder in der Bewerbung wird die eigene Persönlichkeit repräsentiert, noch hat man richtige Chancen, im Bewerbungsgespräch zu glänzen. Wer hingegen die eigenen Fähigkeiten im Hinterkopf behält, ohne arrogant zu wirken, hat gute Karten.

Das Bewerbungsgespräch – nur keine Angst!

Zunächst sollte man zu Bewerbungsgesprächen gehen, wenn man dazu eingeladen wird. Schließlich hat man in der Regel nur etwas zu gewinnen, aber nichts zu verlieren. Und die Gesprächspartner beißen auch nicht. Sie wollen ja herausfinden, ob sich mit dem Bewerber arbeiten lässt. Typische Einstiegsfragen zum Smalltalk sind leicht zu meistern.
Intelligent ist es, vorher abzufragen, welche Kleiderordnung erwartet wird. Denn nicht immer ist der klassische Zweireiher oder Dreireiher eine gute Entscheidung. Manche finden diesen sehr altbacken und setzen lieber auf Kombinationen mit oder ohne Binder – da man es vorher nie so genau wissen kann, sollte man es lieber erfragen.
Ein höfliches, aber bestimmtes Auftreten mit klaren Vorstellungen liefert Interessenten definitiv einen Vorteil und zeigt, dass der Bewerber weiß, was er will. Dabei sollte man natürlich nie anfangen, zu fordernd zu werden. Insofern ist es schlau, sich vorher kundig zu machen, was für Löhne in der Branche üblich sind und auf dieser Basis zu verhandeln. Man sollte sich zudem darauf vorbereiten, etwaige Fragen zu Lücken im Lebenslauf einwandfrei beantworten zu können. Allgemein sollte man sich rhetorisch schulen, insofern man mit Nervosität oder dem Reden vor womöglich mehreren Interviewpartnern Probleme hat.
Ein gepflegtes und pünktliches Auftreten sollte auf jeden Fall möglich sein. Verspätet man sich schon zum Vorstellungsgespräch, hat man verständlicherweise so gut wie keine Chancen, eingestellt zu werden. Stattdessen sollte man früh genug losfahren, um nicht verschwitzt, sondern ganz in Ruhe zum Empfang gehen zu können.

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