Lech-Stahlwerke Meitingen investieren in die Zukunft: Feierliche Eröffnung des Ausbildungszentrums

Feierliche Enthüllung des neuen Akademie-Logos mit Mag. Simon Zeilberger (Geschäftsführung LSW), Evelyne Aicher (Max Aicher Stiftung), Landrat Martin Sailer, MdB Hansjörg Durz, Dipl.-Ing. Max Aicher (Max Aicher Stiftung), Dr. Michael Higl (1. Bürgermeister Meitingen), Jochen Henze, Dipl.-Ing. Knut Rummler (beide Geschäftsführung LSW) (Foto: pm)
 
Der rege Besucherandrang zeigt das große Interesse an den Ausbildungsmöglichkeiten bei LSW (Foto: pm)
Im November wurde wurde unter Beisein von hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik die Lech-Stahl Akademie, das neue Ausbildungszentrum der Lech-Stahlwerke GmbH, eröffnet.

„Das künftige Wirtschaftswachstum wird davon abhängen, wie gut es uns gelingt, im internationalen Wettbewerb die Nase vorn zu behalten. Den Grundstein dafür legen die hochwertige Ausbildung und die Fähigkeiten unserer Mitarbeiter“, erklärte Max Aicher, Eigentümer der Lech-Stahlwerke, in seiner Begrüßung der Gäste. Die Ausbildung bei LSW genieße zu Recht einen guten Ruf – der Bau des Ausbildungszentrums sei ein Schritt, die Qualität der Ausbildung noch weiter zu verbessern.

Unter den rund 250 Besuchern der Eröffnung fanden sich auch namhafte Vertreter der Politik: So betonten der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz, Landrat des Landkreises Augsburg Martin Sailer, und Meitingens Bürgermeister Dr. Michael Higl in Ihren Grußworten die Wichtigkeit der Investition für die Jugend und den Standort des Unternehmens. Nach der feierlichen Enthüllung des Logos der Akademie segneten die Pfarrer Gerhard Krammer und Markus Maiwald das Gebäude. Anschließend wurde in Zusammenarbeit mit der IHK Schwaben eine Schulpartnerschaft mit der Mittelschule Meitingen abgeschlossen, bevor das Gebäude in einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Der erste Jahrgang an Auszubildenden ist bereits im neuen Gebäude eingezogen. Die Lech-Stahl Akademie mitsamt ihrer Infrastruktur ist auf modernstem Stand der Technik und bietet somit optimale Voraussetzungen für die zukunftssichere Ausbildung. „Mit der Lech-Stahl Akademie wird eine neues Kapitel in der Geschichte der Lech-Stahlwerke aufgeschlagen. Ziel ist es, dem demographischen Wandel entgegen zu wirken, den Gedanken und Stiftungszweck der Max Aicher Stiftung nachhaltig umzusetzen und die Auszubildenden bereits von Beginn an effektiv in die LSW-Gruppe einzubinden“, so der kaufmännische Geschäftsführer Simon Zeilberger. „Das ist ohne Zweifel eine große Investition für das Unternehmen, aber Investitionen in unsere zukünftigen Fachkräfte scheuen wir nicht“, ergänzt Max Aicher.

Die Lech-Stahl Akademie bietet Ausbildung für die Berufe Elektroniker für Betriebstechnik, Industriemechaniker, Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie und Werkstoffprüfer für Wärmebehandlungstechnik an. Eine Erweiterung des Angebots, etwa um ein duales Studium, ist derzeit in Planung.

Die Lech-Stahlwerke sind Teil der Max Aicher Unternehmensgruppe, für die rund 3500 Mitarbeiter in 18 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt arbeiten. Die Max Aicher Unternehmensgruppe erwirtschaftet im Durchschnitt rund 1 Milliarde Euro im Jahr und produziert allein in Bayern und Ungarn ganzjährig an die 1,5 Millionen Tonnen Stahl.

Die geschäftlichen Aktivitäten in der Unternehmensgruppe sind in den vielen Jahren immer weiter gewachsen und wurden dabei stets nach positiven Synergieeffekten ausgerichtet. Die Geschäftsfelder sind heute im Einzelnen: Stahl & Produktion, Umwelt & Recycling, Immobilien & Projekte, Bau & Konstruktion, Freizeit & Tourismus.(pm)
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