Neuheiten: Facelift und neuer Name für den Familien-Ferrari

Die vier Sitze und der Allradantrieb bleiben dem FF-Nachfolger ebenso erhalten wie der frei saugende 6,3 Liter-V12-Motor. Allerdings leistet der fortan 690 PS. Zusammen mit dem weiterentwickelten Allradantrieb soll der Standardsprint so in 3,4 Sekunden gelingen. Außer am Antrieb wurde auch am Namen und Fahrwerk gefeilt: Aus der technokratischen Bezeichnung FF, kurz für Ferrari Four, wurde der wohlklingende Name GTC4 Lusso. Zudem bekommt der FF-Nachfolger eine Hinterachslenkung, die den Allradler fahraktiver machen soll. Äußerlich ändert sich dagegen nicht allzu viel und so behält der GTC4 Lusso weitgehend die Formensprache des FF. Preise sind nicht bekannt.
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