No-Single-Buyer-Rule könnte der Bundesliga einen Schub geben

Eine neue Regelung betreffend der Fernsehrechte von Bundesligaspielen wurde eingeführt und wird ab der Saison 2017 in Kraft treten. Die ‘no single buyer rule’verhindert, dass eine Organisation alle Rechte für die Topspiele beanspruchen kann, und wird für vier Spielzeiten gelten, angefangen von der übernächsten Saison. Die bedeutet, dass bis zu 102 der 306 Bundesligaspiele, welche im Fernsehen übertragen werden, auf unterschiedlichen Sendern ausgestrahlt werden. Zurzeit dominiert Sky Deutschland den Markt, wenn es um Bundesligaübertragungsrechte geht. Die neue Regelung wird dies in Zukunft verhindern. Eine ähnliche Entwicklung gab es auch im Vereinigten Königreich, wo Sky Sports und BT Sport nun die meisten Premier League Spiele übertragen. Dies hatte sowohl positive als auch negative Folgen für britische Fußballfans.

Die Bundesliga ist zurzeit eine der stärksten Ligen der Welt, mit weltbekannten Stars wie Thomas Müller, Robert Lewandowski und Marco Reus. So ist es unvermeidlich, dass sich Fußballfans die Spiele dieser Liga ansehen möchten, überall in der Welt. Diese neue Regelung ermöglicht nun zusätzliche Plattformen, auf denen sich Fans die Spiele ihrer Mannschaft ansehen können. Aber es ist noch zu früh, um die möglichen Konsequenzen dieser Regelung wirklich beurteilen zu können. Wir wissen immer noch nicht, wer um diese neuen Übertragungsrechte alles bieten und wer sie am Ende auch erwerben wird. Über eins kannst du dir aber sicher sein, was auch immer die Folgen dieses neuen Formats sein mögen, du wirst immer dank Betwayüber die neuesten Quoten und News auf dem Laufenden sein können. Die Webseite umfasst alles um die Bundesliga herum, ob Betting-in-Play oder eine Wette, wer den Titel holen wird, noch bevor die Saison begonnen hat.

Viele Fans werden besorgt darüber sein, dass diese neue Regelung ihre Geldbörsen weiter belasten könnte. Wie schon erwähnt, in der Premier League, wo die Vereine nun Unmengen an Geld durch Fernsehrechte verdienen, gibt es zwei Hauptsendeanstalten: Sky Sports und BT Sport. Beide sind gebührenpflichtig. Das bedeutet, als Sky der einzige Besitzer von Premier League Übertragungsrechten war, mussten Fans nur ein Abo bezahlen; nun sind es zwei. Ähnlich könnte es auch in Deutschland ablaufen. Es wird sicherlich eine öffentliche Debatte hierüber geben.

Aber eine größere Senderbeteiligung im deutschen Fußball bedeutet auch mehr Geld für die Liga; und wenn sie hierbei nicht die Fans ausnutzen, könnte dies eine großartige Sache für den deutschen Fußball sein. Die Geldeinnahmen in England sind enorm, auf diese Weise könnte Deutschland auch in diesem Bereich aufholen. Die Bundesliga spürte schon die Folgen hiervon, mit Pep Guardiola, dessen Bayern Atletico Madrid im Champions League Halbfinale erwarten, der im Sommer nach Manchester City gehen wird. Wenn diese neue Regelung der Bundesliga ermöglichen wird, die besten Spieler und Trainer im Land zu halten, dann ist dies eine gute Sache. Und wenn nicht nur ein Unternehmen den Markt kontrolliert, dann haben die Fans auch die Möglichkeit, ihren geliebten Sport und ihre Lieblingsmannschaften auf viele unterschiedliche Weisen live mitzuverfolgen.
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