Tipps für einen Umzug in eine Großstadt wie Frankfurt

Ein Umzug in eine Großstadt ist eine Herausforderung. Dabei spielt es keine Rolle ob man aus beruflichen Gründen in die Metropole Frankfurt ziehen möchte oder aus privaten Gründen: Ein Ortswechsel bedeutet Stress für alle Beteiligten. Nachdem der neue Mietvertrag unterschrieben und der alte Vertrag gekündigt ist, hat man in der Regel noch drei Monate um einen Umzug zu organisieren. Kompetente Hilfe bei einem Umzug bietet ein Umzugsunternehmen, welches beim Umziehen hilft und auf Wunsch alle anfallenden Arbeiten übernimmt.

Privat umziehen oder mit professioneller Hilfe

Doch zu Beginn ist es ratsam, eine Liste zu erstellen, wann man umziehen möchte, welche Aufgaben anfallen und welche Formalien bis zum Umzug erledigt werden müssen. Die wichtigste Frage ist natürlich, ob eine Firma dafür engagiert wird, oder ob man private Umzugshelfer mobilisieren kann. Der Vorteil eines Umzugsunternehmens ist, dass das Unternehmen professionell ist, und sich mit Umzügen in eine Großstadt wie Frankfurt auskennt. Je nach Wunsch werden alle anfallenden Arbeiten, auch das Einpacken von Gegenständen in Umzugskisten, übernommen. Wenn man ohne Unternehmen umziehen will, muss man alles selbst einpacken und auch den Transport privat organisieren. Weitaus schwieriger ist es, im Freundes- und Bekanntenkreis genügend Umzugshelfer zu finden. Dabei besteht immer die Gefahr, dass einige Helfer kurzfristig absagen müssen, daher sollte man so viele Helfer wie möglich ansprechen. Auf ein Umzugsunternehmen ist immer Verlass. Außerdem kennen sich Profis in der Großstadt aus und wickeln einen Ortswechsel problemlos, schnell und zuverlässig ab.

Kisten sinnvoll packen

Hat man sich festgelegt, geht es an das Ausmisten. Ein Ortswechsel bietet die ideale Gelegenheit, mal wieder auszumisten. Zum einen befreit das Ausmisten von altem Ballast, zum anderen haben es die Umzugshelfer beim Tragen der Kisten leichter. Viele Sachen kann man auf dem Wertstoffhof loswerden, an Freunde verschenken oder über Kleinanzeigen und Internetportale verkaufen. Auf der Umzugsliste sollte die Abmeldung bei der Stadt stehen sowie beim Energieanbieter. Auch die Internet- und Telefonverträge sollten weit vor dem Umzugstermin gekündigt werden beziehungsweise deren Verlegung beantragt werden. Außerdem ist es wichtig abzuklären, ob man ein Fahrzeug mietet und dafür Straßensperrungen beantragen muss. Diese muss man bei der Stadtverwaltung in Frankfurt rechtzeitig beantragen. Wer mit Hilfe einer Firma umzieht, kann diese Aufgaben auch an das Unternehmen vergeben. Wer private Unterstützung für seinen Umzugstag hat, sollte alle Beteiligten über den Tag, die Uhrzeiten und Orte informieren und über die Verpflegung seiner Helfer nachdenken. Ferner gilt es die Schlüsselübergaben mit dem alten und neuen Vermieter zu regeln und den Stromanbieter der neuen Wohnung zu kontaktieren. Außerdem ist es ratsam, sich schon vor dem Stichtag zu überlegen, wie die Möbel in der neuen Wohnung beziehungsweise im neuen Haus gestellt werden sollen. Ein Plan hilft allen Helfern und vermeidet ein Umzugschaos.

Sofern kein Unternehmen damit beauftragt ist, muss man vor dem Umzugstag sein Hab und Gut in Kisten packen. Dafür benötigt man Kisten, die man entweder bei einer Umzugsfirma wie Frasch Umzüge direkt erwerben oder sich günstig im Baumarkt kaufen kann. Oftmals reicht es aber auch schon, im Bekannten- und Freundeskreis zu fragen: Umzugskisten hat fast jeder noch im Keller stehen. Außerdem benötigt man Klebeband, Folien und Teppiche. Beim Packen gibt es eine wichtige Regel: Es ist wichtig, dass die Kisten nicht zu schwer sind. Bücher verteilt man idealerweise auf mehrere Kisten und füllt diese eher mit leichten Dingen auf. Die wichtigsten Sachen, wie Kleidung, Geschirr, Kochtöpfe und Hygieneartikel sollten ganz zum Schluss eingepackt werden. Wichtig ist es auch, alle Kisten mit dem entsprechenden Raum, dem Namen und der Anschrift zu beschriften, um ein Chaos zu vermeiden.

Am Umzugstagselbst, sollten alle Arbeiten soweit abgeschlossen sein, dass die Umzugsfirma oder die Umzugshelfer nur noch die Kisten, Möbel und Gegenstände in das Transportfahrzeug verladen beziehungsweise in der neuen Wohnung entladen müssen. Ein Ortswechsel kann mit der richtigen Planung und den richtigen Helfern entspannt sein und ohne Chaos ablaufen.
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