VW Golf ab 2017: Was ändert sich?

Optisch ändert sich beim Facelift des Golf wenig. Technisch greift VW jedoch tief in den Baukasten: Der Golf fährt künftig bis 60 km/h ein bisschen autonom, bekommt LED-Licht und Gestensteuerung sowie ein größeres Navi. Kostet alles Aufpreis, ebenso wie das virtuelle Cockpit, das es schon in Passat und Audi TT gibt, oder der Anhängerassistent, der Gespannfahrern beim rückwärts Rangieren hilft. Neu im Programm ist der 1.5 TSI. Der Vierzylinder hat 150 PS, Zylinderabschaltung und einen Turbolader mit variabler Geometrie - das gab es bisher bei Benzinmotoren nur bei Porsche. Ach ja, die Stoßfänger werden kantiger, und neue Stoffe gibt es auch.
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