Warum auch Unternehmen verkalken können und welche Therapie wirkt

»Als Berater geht es mir oft wie einem Arzt, der immer wieder feststellen muss: Hätte der Patient frühzeitig und konsequenter präventive Maßnahmen eingeleitet, wäre der Aufwand für die Therapie weitaus geringer, die Prognose hoffnungsvoller.«


Mit der unkonventionellen Analogie zwischen menschlichem Organismus und Unternehmen zeigt Hans-Jörg Vohl in »Achtung Infarkt. Wie man die schleichende Arterienverkalkung in Unternehmen verhindern kann«, welche Risikofaktoren zu schwerwiegenden Krisen von Unternehmen führen können. Denn langjährige Beobachtungen zeigen offensichtliche und lehrreiche Parallelen zwischen der Sklerose von Organisationen und der des menschlichen Organismus.

»Diese atemberaubende Choreografie des Körpers ist eine anschauliche Analogie für das Zusammenspiel in unterschiedlichen Rollen. Beherrschen Sie in Ihrem Unternehmen eine ähnliche Choreografie?«


Zunächst schildert der Autor die medizinische Sicht, um dann die betriebswirtschaftliche Analogie zu erläutern. Er untersucht schrittweise die Entstehungsgeschichte (Pathogenese), Risikofaktoren, Möglichkeiten für eine wirkungsvolle Prävention, Formen der Diagnose, Stufen im Verlauf und Strategien für die erfolgreiche Therapie einer Unternehmenssklerose zur Vermeidung des Unternehmensinfarkts.
Die erstaunlichen Parallelen zwischen Organismus und Organisation bieten einen unkonventionellen Blick auf Gesamtzusammenhänge im Unternehmen. Am Ende verstehen wir den Körper und das Unternehmen besser und wissen, warum die Bedeutung von Prävention kontinuierlich unterschätzt wird.


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