Freispruch vom Vorwurf der Geldwäsche

Vor dem Amtsgericht Augsburg hat sich gestern ein Mann wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung verantworten müssen. Das Gericht sprach den Angeklagten frei, weil es von der Täterschaft des Angeklagten nicht überzeugt war.

Der Mann führte im November neun gefälschte 50-Euro-Schein mit sich. Vor Gericht sagte der Angeklagte aus, dass er nicht gewusst habe, dass es sich dabei um Fälschungen gehandelt habe. Das Gericht sprach den Angeklagten auch von dem Vorwurf frei, einem Dritten in Rumänien eine der Blüten gegeben zu haben, mit dem Versprechen, weitere Fälschungen im Wert von 5000 Euro besorgen zu können. Der Zeuge hatte sich in der Verhandlung in erhebliche Widersprüche zu seinen bisherigen Aussagen verstrickt.

Das Gericht urteilte gestern, den Mann freizusprechen, aus der Untersuchungshaft zu entlassen und für die verbrachte Zeit in der Untersuchungshaft zu entschädigen.
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