Polizei mit Kontrolle zufrieden

Die Polizei ist mittlerweile mit der Auswertung der Schwerpunktaktion "Geschwindigkeitsüberwachung" vom 16. bis 23. April fertig. Ihr Fazit: "Insgesamt hatte sich die überwiegende Zahl der Verkehrsteilnehmer erkennbar auf das dichte Kontrollnetz eingestellt, so dass das allgemeine Geschwindigkeitsniveau spürbar gesenkt war." Foto: Symbolbild: Christoph Maschke


Die Polizei ist mittlerweile mit der Auswertung der Schwerpunktaktion "Geschwindigkeitsüberwachung" vom 16. bis 23. April fertig. Ihr Fazit: "Insgesamt hatte sich die überwiegende Zahl der Verkehrsteilnehmer erkennbar auf das dichte Kontrollnetz eingestellt, so dass das allgemeine Geschwindigkeitsniveau spürbar gesenkt war."

Die Autofahrer seien ruhiger, gelassener und mit weniger Druck gefahren. Allerdings ärgerten sich viele der 2288 "ertappten" Fahrer über sich selbst, denn ein Großteil hatte zuvor in den Medien vom Blitzmarathon und der anschließenden Aktionswoche gehört.

Die eklatanteste Geschwindigkeitsüberschreitung in der Region wurde auf der Staatsstraße 2027 bei Untermeitingen (Landkreis Augsburg) in Fahrtrichtung Westen festgestellt. Der Autofahrer war bei erlaubten 100 Stundenkilometern mit gemessenen 171 Stundenkilometern unterwegs. Auf ihn kommen 440 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und zwei Monate Fahrverbot zu.
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