Christines Plauderstunde mit Peter Dasch und Assaf Kacholi

Seitdem sich Adoro (italienisch für "anbeten") 2007 zusammenfanden faszinieren sie die Musikwelt.

Bereits 2008 schossen Adoro mit ihrem gleichnamigen Debütalbum direkt auf Platz 1 der Deutschen Charts und erhielten ihre erste Dreifachplatin-Auszeichnung.
Es folgte die erste umjubelte und ausverkaufte Tournee. Seit diesen überwältigenden Erfolgen sind Adoro von den großen Konzertbühnen und aus den oberen Chartregionen nicht mehr wegzudenken.
Alle fünf bislang veröffentlichten Alben wurden mit Gold oder Platin prämiert, die Kritiker sind voll des Lobes. Und ganz nebenbei kreierten die smarten Männer mit ihrer geschmackvollen Symbiose aus Pop, Klassik und Operngesang einen einzigartigen und somit ganz neuen Stil.
Am Samstag, 21. März 2015, um 20 Uhr gibt es die einmalige Gelegenheit, die vier "Adoros" hautnah in Augsburg zu erleben. Dann steht die Formation live in der Schwabenhalle der Messe Augsburg auf der Bühne.

StaZ: Herr Dasch, was macht die Formation Adoro für Sie so reizvoll?
Peter Dasch: Es ist einfach spannend, mit anderen Sängern zusammenzuarbeiten, die Einflüsse aller aufzunehmen und zu einem großen Ganzen zusammenzuführen. Außerdem betreten wir immer wieder musikalisches Neuland, weil wir unsere klassischen Stimmen mit anderen Genres kombinieren. Dieses Experimentieren ist ein wesentlicher Antrieb in unserer Arbeit.

StaZ: Herr Dasch, Herr Kacholi, was fällt Ihnen zu "Nah bei Dir" ein.
Dasch: Nun, zunächst ist es ein wunderbarer Song, den wir auf unserem neuen Album interpretieren. Außerdem ein tolles Statement. Voller Melancholie, Liebe und Sehnsucht.
Assaf Kacholi: Nah bei dir heißt im Original "Close to you" von The Carpenters. Ich persönlich bin mit dieser Musik aufgewachsen. Als Kind habe ich es gerne gehört und ich freue mich, das Lied mit Adoro zu singen. Ich fühle mich wieder an meine Kindheit erinnert.

StaZ: Herr Kacholi, was fasziniert Sie persönlich an der Kombination Klassik und Pop?
Kacholi: Es ist eine Mischung aus Tradition und Zeitgeist. Ein moderner Popsong bekommt auf einmal ein anderes Leben.

StaZ: Herr Dasch, gibt es ein Ritual, dass die vier Adoros vor ihren Auftritten pflegen?
Dasch: Es gibt "Den Kreis". Wir kommen zusammen, wie Sportler in einem Kreis, die Köpfe zusammengesteckt und tauschen untereinander die letzten Worte vor dem Auftritt aus.

StaZ: Herr Dasch, Herr Kacholi, mit welchen gesanglichen Leckerbissen werden Sie und Ihre Adoro-Kollegen Nico Müller und Jandy Ganguly die Augsburger Konzertbesucher im März 2015 in der Schwabenhalle Augsburg verwöhnen?
Dasch: Wir werden natürlich unser neues Album live präsentieren und sicherlich den einen oder anderen "Adoro-Klassiker" aus den vergangenen Jahren.
Kacholi: Wir freuen uns sehr darauf, in Augsburg zu singen. Es wird ein toller Abend auf der Bühne, mit einem großartigen Orchester und tollen Musikern.

StaZ: Herr Dasch, gibt es musikalische Projekte, die Sie gerne noch verwirklichen würden?
Dasch: Ich habe den Wunsch, unsere Adoro-Songs mit den Original-Interpreten live auf einer Bühne darzubieten. Am liebsten mit allen, auch wenn das wahrscheinlich den Rahmen eine Konzertes sprengen würde.

StaZ: Herr Kacholi, gibt es ein Ritual, dass die vier Adoros immer nach ihren Auftritten pflegen?
Kacholi: Nach den Auftritten widmen wir uns immer den Konzertbesuchern. Wir stehen dann in der Regel für Erinnerungsfotos und Autogramme zur Verfügung.
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