Das Augsburg-Experiment hat begonnen! - Alfred Wallon veröffentlicht neuen Augsburg-Krimi

„ ...Dr. Andreas Fischer ist ein erfolgreicher Wissenschaftler, der für einen Augsburger Pharmakonzern arbeitet. Aber er betreibt noch unbemerkt eigene Forschungen, die von einer Organisation finanziert werden, denen ein Menschenleben völlig gleichgültig ist. Erst nachdem einige Menschen in Augsburg auf rätselhafte Weise verschwunden sind, beginnt die Polizei mit ihren Ermittlungen. Das einzige, was man bisher weiß, ist, dass zwei der Vermissten miteinander befreundet waren.
Als Hauptkommissar Robert Brandner Tage später vor der Leiche eines vermissten Studenten steht, ahnt er, dass dieser Fall purer Sprengstoff ist. Denn der Tote ist auf unerklärliche Weise um Jahrzehnte gealtert – und es gibt trotz weiterer Ermittlungen nicht die geringste Erklärung dafür.
Auch der Privatdetektiv Frank Gerber ist mit diesem Fall befasst. Die Mutter des toten Studenten und eine Freundin haben ihn beauftragt, einige Ungereimtheiten zu untersuchen. Dies bringt Gerber auf die Spur von Dr. Andreas Fischer, denn mittlerweile ist ein weiterer Student spurlos verschwunden. Als Gerber gewisse Zusammenhänge zwischen den beiden Fällen erkennt, ist kurz darauf sein eigenes Leben in Gefahr. Denn die Organisation, die hinter dem Wissenschaftler steht, möchte jeden Mitwisser ausschalten!
Eine ungewöhnliche Mischung aus Crime, Action und Phantastik, wie es sie bisher in der Fuggerstadt noch nicht gab! ….

So lautet die Inhaltsgabe zum Roman DAS AUGSBURG-EXPERIMENT, den Alfred Wallon geschrieben hat und der als eBook im September bei der Edition Bärenklau und CreateSpace-Buchausgabe im Oktober erscheinen wird.

„Es ist kein klassischer Krimi im Stil eines Georges Simenon oder Edgar Wallace“, sagt Alfred Wallon, der seit Anfang 2014 in Augsburg lebt. „Ich wollte bewusst etwas anderes schreiben. Die Idee, dass durch die verbrecherischen Experimente eines skrupellosen Wissenschaftlers eine Rattenplage Teile von Augsburg in Angst und Schrecken versetzt, bildet das Fundament für meinen Roman – und natürlich darf dabei jede Mengel Lokalkolorit nicht fehlen.“

Alfred Wallon ist seit 1981 als Schriftsteller tätig und hat bis heute mehr als 200 Romane in fast allen gängigen Sparten der Spannungs- und Unterhaltungsliteratur geschrieben und bei verschiedenen Verlagen veröffentlicht – teilweise auch in anderen Sprachen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Westernromane, deren Inhalte stets vor einem historischem Hintergrund spielen. Wallon ist auch Mitglied der amerikanischen Schriftstellervereinigung „Western Fictioneers“ und hat auch schon Western in englischer Sprache veröffentlicht.

Warum jetzt ein Krimi? „Ich habe schon früher Krimis geschrieben, zuletzt einen Regionalkrimi Anfang 2016. Somit ist das nichts Neues für mich. Ich kann und will nicht nur ein Genre bedienen“, sagt Alfred Wallon. „Auch wenn es im Bereich Western noch etliche Themen gibt, über die es sich zu schreiben lohnt, so beschreite ich gerne und immer wieder mal andere Pfade. DAS AUGSBURG-EXPERIMENT ist einer davon, und es wird ganz sicher nicht der letzte bleiben.“

Neben seinen schriftstellerischen Aktivitäten ist Wallon auch noch als Ressortleiter für den eBook-Verlag Edition Bärenklau tätig und betreut dort schwerpunktmäßig den Bereich Western & Abenteuer. „Begonnen hat es damit, dass mich im Januar 2015 der Verleger Jörg Munsonius fragte, ob ich daran Interesse hätte, einen Teil meiner älteren Romane als eBook wieder neu an den Start gehen zu lassen. Und jetzt – fast drei Jahre später – habe ich nicht nur den größten Teil meiner, in den letzten 36 Jahren, erschienenen Romane dort als eBook platziert, sondern auch noch weitere Autoren gewinnen können, teilweise sogar deren komplettes Lebenswerk. Mittlerweile sprechen wir von mehr als 2.000 eBooks in der Edition Bärenklau, und an dieser Entwicklung war und bin ich noch maßgeblich beteiligt. Die Tendenz für 2018 ist weiter steigend.“

Natürlich schreibt Wallon auch weiterhin – auch wenn die Anzahl der eigenen Romane pro Jahr etwas weniger geworden sind. Gegenwärtig arbeitet er bereits an einem weiteren Augsburg-Krimi, diesmal ohne phantastische Elemente. „Dafür aber mit einigen menschlichen und psychischen Abgründen“, verspricht Alfred Wallon. Man kann somit gespannt sein!
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