Diako stellt neue Diakonatsmitglieder bei Schwesterntag vor

Augsburg: Mutterhauskirche diako | Oberin Ludwig: Mitarbeitende leben und vermitteln christliche Werte


Das diako in Augsburg verbindet Tradition und Moderne und feiert am Sonntag, 13. März 2016 den traditionellen Schwesterntag der Diakonissen mit Mitarbeitenden im Diakonat. Er steht unter der Jahreslosung "Ich will Euch trösten, wie Euch eine Mutter tröstet". Im Gottesdienst in der Mutterhauskirche um 9.00 Uhr stellt Rektor Heinrich Götz die sieben neuen Teilnehmerinnen am Diakonatskurs vor. Danach geht es in die Gesprächsgruppen mit den Schwestern.

Da es im diako keinen Schwesternnachwuchs mehr gibt, pflegen die Diakonatsmitarbeiter das christliche Erbe. Sie treffen sich im Diakonatskurs zum Austausch über Glaubensfragen. Bisher haben insgesamt 70 Frauen und Männer diesen Kurs absolviert. "Wo Diakonie draufsteht, sollte auch christlicher Glaube drin sein", erklärt Rektor Heinrich Götz, der das Diakonat eingeführt hat und damit die Prägekraft der Diakonissen erhalten will. Die Diakonatsmitglieder bringen ihren christlichen Glauben in ihre jeweiligen Arbeitsbereiche ein. Dass dies funktioniert, erlebt Oberin Christiane Ludwig: "Für die Mitarbeitenden ist es spannend, die Tradition der Diakonissen kennenzulernen und es ist ihr Anliegen, christliche Werte zu leben und zu vermitteln."
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