Kolpingsfamilie Bobingen unterstützt Jugendwohnen in Augsburg

Josef Bühler (zweiter von rechts) und Sebastian Hornig (zweiter von links) übergeben an Kolping-Diözesanpräses Alois Zeller (links) und Geschäftsführer Heinrich Lang (rechts) symbolisch Steine für die Sanierung des Jugendwohnheims.
Augsburg: Kolpinghaus |

„Als große Kolpingsfamilie mit vielen Kolpingjugendlichen ist es uns wichtig, über den Tellerrand zu schauen und ein solch überregionales Jugendprojekt zu unterstützen“, sagt Josef Bühler, der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Bobingen bei der Spendenübergabe für die Sanierung des Kolping-Jugendwohnens in Augsburg. Gemeinsam mit Kassierer Sebastian Hornig übergab er an Kolping-Diözesanpräses Alois Zeller und an den Geschäftsführer des Jugendwohnheimes Heinrich Lang eine Spende der Kolpingsfamilie in Höhe von 500 Euro.

Heinrich Lang von der Kolping-Stiftung Augsburg erläuterte den beiden engagierten Kolpingmitgliedern die geplanten Baumaßnahmen. Nach der Fertigstellung eines Ersatzneubaues an der Jesuitengasse in Augsburg für 76 Jugendliche in Ausbildung hat seit wenigen Tagen die Sanierung des Kolpinghauses begonnen. Brandschutz, veraltete Sanitäreinrichtungen und neue pädagogische Konzepte machen die Sanierung der nach dem Krieg wiederaufgebauten Gebäude notwendig. Ab 2019 sollen ca. 250 Jugendliche in Ausbildung oder während der Blockschule auswärts ein Zuhause finden. Betreut werden die Bewohnerinnen und Bewohner aus unterschiedlichen Ländern durch ein Pädagogenteam.

Diözesanpräses Alois Zeller, Vorsitzender der Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger, freut sich sehr über die Unterstützung des Jugendwohnheimes. Das gemeinnützige Projekt ist trotz Finanzierung durch die Agentur für Arbeit, das Bistum Augsburg, die Bayerische Landesstiftung und die Regierung von Schwaben auf viele Spenden angewiesen.

Kolpingsfamilie Bobingen: www.kolping-bobingen.de
Kolping-Wohnheime: www.kolping-wohnheime.de
Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger: www.kolpingstiftung.de
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