Mit diesen 22 Objekten will sich Augsburg fürs Unesco-Welterbe bewerben

Lechkanäle - Die Lechkanäle werden seit über 1000 Jahren genutzt (vermutlich seit dem 8. Jahrhundert) und dienen als Lieferanten von Wasserkraft für Transmission und Wasserhebung. (Foto: planinghouse architekten BDA)
Die Stadt Augsburg möchte mit Hilfe der historischen Wasserwirtschaft der Fuggerstadt Unesco-Weltkulturerbe werden. Am Dienstag, 14. März, tagte der Kulturausschuss darüber, ob diese "22 tragenden Attribute", wie Brunnen und Wasserwerken, in die Bewerbung eingearbeitet werden sollen.

Diese möchte die Stadt Augsburg im September im Bayerischen Kultusministerium einreichen.

Bei den 22 Attributen handelt es sich um: Lechkanäle, Wasserwerk am Roten Tor, Unteres Wasserwerk, Augustus-, Merkur- und Herkulesbrunnen, Stadtmetzg, Wasserwerk am Vogeltor, Galgenablass, Trinkwasserwerk am Neubach, Hochablass und Eiskanal sowie die Kraftwerke am Stadtbach, Riedinger-/Senkelbach, Fabrikkanal, Proviantbach und Wertachkanal sowie an der Wolfzanau, der Singold, in Gersthofen, Langweid und Meitingen.
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