Mitfahrt: Range Rover Evoque Cabrio

Ein Knopfdruck, die Sonne flutet den Innenraum. Der Fahrer gibt Gas und mit allen vieren wühlt sich das Range Rover Evoque Cabrio durch Sand und Schotter, die Luft riecht nach Staub und Abenteuer. Vielleicht ist das ja genau die Nische, in die die Briten mit dem Offenen zielen: ein Auto für Abenteurer, denen ein Jeep Wrangler aber zu spartanisch ist. Im Gelände macht sich das Cabrio grundsätzlich wie der normale Evoque. Für Steifigkeit sorgen Verstärkungen im Bereich der A- und B-Säulen und des Unterbodens. Pünktlich zur Cabrio-Saison geht der Open-Air-Range im April 2016 in Produktion. Der Preis steht noch nicht, dürfte aber über den 34 500 Euro des Festdach-Evoque liegen.

von Auto Motor Sport
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