Neues Gebäude für das Wohlergehen

In moderner Architektur mit Backsteinfassade präsentiert sich das Gesundheitszentrum, das mit einem Glassteg mit der Klinik Vincentinum verbunden ist. Foto: Klinik Vincentinum


"Das neue Gesundheitszentrum wird sehr gut angenommen", sagt Schwester Michaela Lechner, Generaloberin der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul, Mutterhaus Augsburg. Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern ist Bauherrin des Gebäudes. Bis auf eine Einheit sind die 7000 Quadratmeter bereits komplett vermietet. Am heutigen Samstag, 18. April, wird das Gesundheitszentrum, das sich gegenüber der Klinik Vincentinum in der Jakobervorstadt befindet, im kleinen Kreis mit geladenen Gästen eingeweiht. Im Herbst dieses Jahres folgt dann ein Tag der offenen Tür für die Öffentlichkeit.

Im Gesundheitszentrum haben niedergelassene Ärzte, darunter auch viele Belegärzte, die in der Klinik Vincentinum ihre Patienten stationär behandeln, Praxen eröffnet. Elf Fachbereiche - von der Allgemeinmedizin bis zur Zahnheilkunde - sind im neuen Gesundheitszentrum vertreten. Daneben haben sich in dem dreigeschossigen Klinkerbau auch eine Apotheke, eine Wundversorgung, ein Sanitätshaus und ein Therapiezentrum angesiedelt. Damit ermöglicht das Gesundheitszentrum, das seit vergangenem Herbst in Betrieb ist, eine umfassende interdisziplinäre medizinische Versorgung und Nachsorge.

Außerdem konnte sich die Klinik Vincentinum, eines der größten Belegkrankenhäuser Deutschlands, das an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen war, räumlich vergrößern. So zog das Diagnostische Zentrum mit einem neuen, hochmodernen MRT ins Gesundheitszentrum, das mit einem Steg über der Franziskanergasse mit dem Vincentinum verbunden ist. Weiterhin wurden in dem Gebäude drei neue OP-Säle sowie eine größere Tagesklinik vor allem für ambulante Leistungen geschaffen.

"Unsere integrierte Versorgung hat sich bestens bewährt. Das neue Gesundheitszentrum rundet diese weiter ab", sagt Jürgen Schiele, Geschäftsführer der Klinik Vincentinum. In der Klinik werden die Patienten ausschließlich vom Facharzt ihrer Wahl betreut, behandelt und operiert, der gleichzeitig der zentrale Ansprechpartner ist. Dieses Belegarztmodell vermeidet Doppeluntersuchungen und Informationsverluste.

Dem Gesundheitszentrum kommt eine wichtige Rolle bei der konzeptionellen Neuausrichtung zu. Das umfassende ambulante und stationäre Angebot rund um Gesundheit und Genesung ist der Kern der neuen Marke Gesundheitspark Vincentinum.

"Es ist ein deutschlandweit einmaliges Konzept", sagt Klinik-Geschäftsführer Robert Wieland. Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul betreibt das Krankenhaus seit 1904. Noch heute sind Ordensschwestern in der Seelsorge der Klinik tätig. Die christliche Tradition spiegelt sich auch im neuen Leitmotiv wider: "Wissen. Werte. Wohlergehen."

Im ehemaligen Ostflügel des Alten Hauptkrankenhauses (jetzt Henisiuspark) entstand in zweijähriger Bauzeit das Gesundheitszentrum am Vincentinum. Ein Steg über die Franziskanergasse verbindet es direkt mit der Klinik. Auf rund 7000 Quadratmetern haben sich zahlreiche Ärzte und Dienstleister aus dem Gesundheitswesen angesiedelt. Die ambulanten Einrichtungen sind eng mit dem Belegkrankenhaus Vincentinum vernetzt. In das Gesundheitszentrum wurden 30 Millionen Euro investiert.

In der Klinik Vincentinum werden pro Jahr rund 11.000 Patienten stationär und 10.000 ambulant behandelt. Rund 450 Mitarbeiter und 80 hochqualifizierte Fachärzte kümmern sich um sie. Das Spektrum umfasst die Fachbereiche Augenheilkunde, Chirurgie, HNO, Innere Medizin und Orthopädie. Die Fachärzte, die eigene Praxen unterhalten, sind für ihre Patienten auch bei einem stationären Aufenthalt der zentrale Ansprechpartner, Behandler und gegebenenfalls Operateur. So sieht es das Belegarztmodell vor. Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul betreibt das Krankenhaus, das 1904 mit 50 Betten eröffnet wurde. Inzwischen verfügt es über 248 stationäre Betten. Im Gesundheitszentrum haben niedergelassene Ärzte, darunter auch viele Belegärzte, die in der Klinik Vincentinum ihre Patienten stationär behandeln, Praxen eröffnet. Elf Fachbereiche - von der Allgemeinmedizin bis zur Zahnheilkunde - sind im neuen Gesundheitszentrum vertreten. Daneben haben sich in dem dreigeschossigen Klinkerbau auch eine Apotheke, eine Wundversorgung, ein Sanitätshaus und ein Therapiezentrum angesiedelt. Damit ermöglicht das Gesundheitszentrum, das seit vergangenem Herbst in Betrieb ist, eine umfassende interdisziplinäre medizinische Versorgung und Nachsorge.

Außerdem konnte sich die Klinik Vincentinum, eines der größten Belegkrankenhäuser Deutschlands, das an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen war, räumlich vergrößern. So zog das Diagnostische Zentrum mit einem neuen, hochmodernen MRT ins Gesundheitszentrum, das mit einem Steg über der Franziskanergasse mit dem Vincentinum verbunden ist. Weiterhin wurden in dem Gebäude drei neue OP-Säle sowie eine größere Tagesklinik vor allem für ambulante Leistungen geschaffen.

"Unsere integrierte Versorgung hat sich bestens bewährt. Das neue Gesundheitszentrum rundet diese weiter ab", sagt Jürgen Schiele, Geschäftsführer der Klinik Vincentinum. In der Klinik werden die Patienten ausschließlich vom Facharzt ihrer Wahl betreut, behandelt und operiert, der gleichzeitig der zentrale Ansprechpartner ist. Dieses Belegarztmodell vermeidet Doppeluntersuchungen und Informationsverluste.

Dem Gesundheitszentrum kommt eine wichtige Rolle bei der konzeptionellen Neuausrichtung zu. Das umfassende ambulante und stationäre Angebot rund um Gesundheit und Genesung ist der Kern der neuen Marke Gesundheitspark Vincentinum.

"Es ist ein deutschlandweit einmaliges Konzept", sagt Klinik-Geschäftsführer Robert Wieland. Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul betreibt das Krankenhaus seit 1904. Noch heute sind Ordensschwestern in der Seelsorge der Klinik tätig. Die christliche Tradition spiegelt sich auch im neuen Leitmotiv wider: "Wissen. Werte. Wohlergehen."

Im ehemaligen Ostflügel des Alten Hauptkrankenhauses (jetzt Henisiuspark) entstand in zweijähriger Bauzeit das Gesundheitszentrum am Vincentinum. Ein Steg über die Franziskanergasse verbindet es direkt mit der Klinik. Auf rund 7000 Quadratmetern haben sich zahlreiche Ärzte und Dienstleister aus dem Gesundheitswesen angesiedelt. Die ambulanten Einrichtungen sind eng mit dem Belegkrankenhaus Vincentinum vernetzt. In das Gesundheitszentrum wurden 30 Millionen Euro investiert.

In der Klinik Vincentinum werden pro Jahr rund 11 000 Patienten stationär und 10 000 ambulant behandelt. Rund 450 Mitarbeiter und 80 hochqualifizierte Fachärzte kümmern sich um sie. Das Spektrum umfasst die Fachbereiche Augenheilkunde, Chirurgie, HNO, Innere Medizin und Orthopädie. Die Fachärzte, die eigene Praxen unterhalten, sind für ihre Patienten auch bei einem stationären Aufenthalt der zentrale Ansprechpartner, Behandler und gegebenenfalls Operateur. So sieht es das Belegarztmodell vor. Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul betreibt das Krankenhaus, das 1904 mit 50 Betten eröffnet wurde. Inzwischen verfügt es über 248 stationäre Betten.
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