Theatersanierung: Das Finanzierungskonzept steht

Theater Modell Sanierung Ein erstes Modell, ein erster Blick in die Zukunft: Der offensichtlichste Teil der Theatersanierung ist ein voraussichtlich dreieckiger Neubau, von der Fuggerstraße aus betrachtet links des Großen Hauses. Hier sollen etwa Orchester und Chor genug Platz zum Proben haben. Hinter dem Theater erstrecken sich dann die neuen Werkstätten, die Verwaltung, das "Neue Haus" sowie eine Kantine und Restaurant. Foto: David Libossek

In die Theatersanierung und Neukonzeptionierung kommt Bewegung: Das bayerische Finanzministerium lädt für Mittwoch zur Pressekonferenz mit OB Gribl und Finanzminister Markus Söder.

Mittwoch, 10 Uhr: Um diese Zeit soll bekannt gegeben werden, was in den wochenlangen Verhandlungen zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Augsburg über die Finanzierung der Theatersanierung und Neukonzeptionierung herausgekommen ist.

"Das Stadttheater Augsburg ist dringend sanierungsbedürftig. Über das neue Finanzierungskonzept berichten Finanz- und Heimatminister Markus Söder und Oberbürgermeister Kurt Gribl", heißt es in der Einladung, die am Diensatg vom bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat versandt wurde.

Im Februar war bekannt geworden, dass die Renovierung des Theaters sowie der Neubau des Werkstätten- und Verwaltungsgebäudes bis zu 235 Millionen Euro kosten könnte. Konzept und Architektenplan wurden damals bereits publik gemacht. Einzig die Finanzierungsfrage blieb bis dato offen. Kulturreferent Thomas Weitzel und OB Gribl standen seither in Verhandlungen mit der bayerischen Staatsregierung.
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