Weltbild nennt Details zum Verkauf

Der Weltbild Verlag hat nun genaue Zahlen zum Verkauf von fast der Hälfte seiner Ladengeschäfte bekannt gegeben. Foto: Archiv/Tabitha Assner

Der Weltbild Verlag hat nun genaue Zahlen zum Verkauf von fast der Hälfte seiner Ladengeschäfte bekannt gegeben.

So wurden 67 Filialen rückwirkend zum 1. Februar an die Buchhandlung "Lesensart Rüdiger Wenk GmbH" aus dem nordrheinwestfälischen Ahaus veräußert. Der Gesamtbetriebsrat und der Arbeitgeber haben einen Interessenausgleich final verhandelt und unterzeichnet.

Die rund 400 Mitarbeiter, die von dem Verkauf betroffen sind, werden vom neuen Eigentümer im Rahmen eines Betriebsübergangs unter Fortführung ihrer bestehenden Arbeitsverträge übernommen. Das kündigte der Verlag in einer Pressemitteilung an. Ein entsprechendes Informationsschreiben habe Weltbild bereits an die Mitarbeiter versandt.

85 Filialen wird Weltbild künftig bundesweit betreiben. Zudem kündigte das Unternehmen an, pro Jahr weitere zehn Filialen eröffnen zu wollen.

Eine öffentliche Stellungnahme des rätselhaften Lesensart-Chefs Rüdiger Wenk steht jedoch weiter aus.
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