Georg Schmid akzeptiert Urteil

Urteil aktzeptiert: Georg Schmid (Mitte) wird nicht in Berufung gehen. Foto: David Libossek

Ein Jahr und vier Monate auf Bewährung, dazu eine Geldstrafe: So lautete vergangenen Mittwoch das Urteil gegen Georg Schmid. Der ehemalige CSU-Fraktionsvorsitzende erklärte am Montag, keine Rechtsmittel dagegen einzulegen. Die Staatsanwaltschaft zieht nach.

Im Verfahren gegen den ehemaligen CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid haben der Angeklagte und die Verteidigung am Montag den Verzicht auf die Einlegung eines Rechtsmittels erklärt. Er wird also nicht in Berufung gehen. Damit hat er das Urteil vom 18. März akzeptiert.

Auch die Staatsanwaltschaft hat darauf verzichtet, Rechtsmittel einzulegen. Das Urteil ist somit rechtskräftig.

Schmid war vergangene Woche in Augsburg zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt worden. Zudem muss er insgesamt 120.000 Euro an vier gemeinnützige Einrichtungen zahlen. Er hatte seine Frau 22 Jahre lang als Scheinselbstständige beschäftigt.
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