Rausgehen und Zuhören - MdB Ulrike Bahr startet „SPD im Dialog“ in Lechhausen

MdB Ulrike Bahr
Zuhören, verstehen, handeln: Die SPD im Deutschen Bundestag will wissen, warum sozialdemokratische Politik viele Menschen nicht mehr erreicht. Was läuft schief? Die SPD im Deutschen Bundestag stellt sich als starke Oppositionsfraktion neu auf. Deshalb schwärmen die SPD-Abgeordneten aus in ihre Wahlkreise. Ulrike Bahr beginnt diesen Dialog am Freitag, den 17. November, zunächst im Stadtteil Lechhausen, mit einer Tür-zu-Tür-Aktion. Unter dem Motto „SPD im Dialog“ will Bahr, ebenso wie die anderen SPD-Bundestagsabgeordneten, mit den Bürgerinnen und Bürgern in den nächsten Jahren ins Gespräch kommen, hören, wo der Schuh drückt, verstehen, was die Menschen auf dem Herzen haben und dann im Bundestag entschlossen handeln. Die Aktionen sind vielfältig: Geplant sind neben Tür-zu-Tür-Gesprächen auch Infostände, Versammlungen oder Vereinstreffen.
Bürgerinnen und Bürger können ihre Vorschläge und Anmerkungen auch auf der Website der SPD-Bundestagsfraktion unter www.spdfraktion.de/dialog hinterlassen.
Im Kern geht es um die Fragen: Wofür soll sich die SPD im Bundestag einsetzen? Welche Probleme muss die Politik anpacken? Wie gewinnt die SPD wieder stärkeres Vertrauen bei den Menschen?
Andrea Nahles, Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, sagt: „Wir wollen dazu beitragen, dass im Parlament die Themen zur Sprache kommen, die die Menschen bewegen. Die Fragen und Probleme, die sie zu Hause am Küchentisch diskutieren.“
Das Parlament muss der Ort sein, an dem alle Menschen gut vertreten werden. Ulrike Bahr: „Als SPD-Bundestagsabgeordnete sind wir für die Menschen in der Region die direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Wir klingelnnicht nur vor Wahlen an den Türen. Wir wollen auch zwischen den Wahlen mit den Menschen im Gespräch bleiben und ihre Anregungen mit in den Bundestag nehmen.“

Ulrike Bahr

Die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr, Jahrgang 1964, ist seit über 30 Jahren politisch aktiv. Anfang der 80er Jahre kämpfte sie in ihrem Heimatort Wemding bei Nördlingen erfolgreich für ein Jugendhaus. 1986 trat sie in die SPD ein, gründete während ihres Pädagogikstudiums in Augsburg die GEW Hochschulgruppe. 2002 wurde sie Stadträtin, 2008 stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Seit 2010 ist sie Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Augsburg. Seit Oktober 2013 gehört Ulrike Bahr dem Deutschen Bundestag an und ist Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Mitglied im Unterausschuss für Bürgerschaftliches Engagement. Zu Ihren Fachgebieten gehören weiterhin die Mehr-Generationen-Häuser sowie die Kinder- und Jugendhilfe, Strategien gegen Rechtsextremismus und Demographischer Wandel. Von 1991 bis 2013 war sie Hauptschullehrerin an verschiedenen Schulen in Augsburg und der Region.
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