Soziale Gerechtigkeit nicht zum Nulltarif

Bernd Riexinger

Zur gestrigen Wahlkampfveranstaltung der LINKEN in Augsburg waren knapp 150 Interessierte auf den Martin-Luther-Platz gekommen.

Bundestagskandidat Frederik Hintermayr lud den Parteivorsitzenden Bernd Riexinger und die schwäbische Spitzenkandidatin Susanne Ferschl ein um gemeinsam mit ihnen die heiße Phase des Wahlkampfes zu eröffnen. „Ohne eine anständige Umverteilung von oben nach unten wird das nichts mit der sozialen Gerechtigkeit. Die gibt es nicht zum Nulltarif“, so Hintermayr. Die verbleibenden Wochen bis zu Wahl setze er vor allem auf Präsenz in der Stadt, so der Bezirksrat. Für Riexinger ist klar, dass das Ergebnis der LINKEN eine große Rolle für die Zukunft des Landes spielt. „Wie es hierzulande weitergeht, hängt davon ab, wie stark DIE LINKE wird. Wir kämpfen dafür, dass alle Menschen frei von Armut sind und keiner Angst vor sozialem Absturz haben muss“.
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