4:1 Sieg gegen die Kampfhähne aus Iserlohn

Ivan Ciernik (rechts) nach dem wichtigen 1:0

Die Revanche gegen die Roosters ist geglückt. Bereits eine Woche nach der 5:7 Niederlage in Iserlohn hatten die Panther die Möglichkeit zur Rehabilitation, die mit einem 4:1 Sieg erfolgreich bestritten wurde.

Am heutigen Freitagabend durfte sich wieder Ben Meisner, der Backup der Panther, im Tor beweisen. Und das tat er mit einer soliden Leistung. Sein Gegenüber, Mathias Lange, hatte ebenfalls einen guten Tag und konnte Iserlohn lange im Spiel halten.

1. Drittel

Gewohnt aggressiv nach vorne, im Fachjargon auch „Pääntershockey“ genannt, starteten die Augsburger Panther ins erste Drittel. Aber Iserlohn hielt dagegen und durfte auch als erste Mannschaft in Überzahlformation antreten, ganz nach Augsburger Gusto erfolglos. In den folgenden Minuten zeigte Brady Lamb, dass er hart (aber fair) checken und schießen kann, dem Torerfolg stand aber der Pfosten im Weg. Und dann war da noch das alte Panther Problem: Chancen en masse aber nix zählbares.

2. Drittel

In der 23. Spielminute war es dann endlich so weit: Ivan Ciernik stellte seinen harten Handgelenkschuss unter Beweis und brachte die Panther mit 1:0 in Führung. Keine drei Minuten später fungierte John Matsumoto als Vorbereiter für Ben Hanowski, der letztendlich den Puck zum 2:0 über die Torlinie stochern konnte. Im Anschluss durfte Meisner zeigen, dass er auch Penalty(-halten) kann. Petersen, nach Foul Lamb, scheiterte am starken Panthergoalie. In der 32. Spielminute konnte Thomas Holzmann den Rebound eines Rebounds zum 3:0 nutzen. Das 3:1 ließ nicht lange auf sich warten. In der gleichen Spielminute konnte Dupont den Anschlusstreffer markieren. In der Folge zeigten der Pfosten und Ben Meisner ihre Stärken: der Puck fand keinen Weg ins Panthertor.

3. Drittel

Im dritten Drittel stand der Iserlohner Goalie Lange immer wieder im Mittelpunkt, aber mit starken Paraden konnte er, aus Iserlohner Sicht, schlimmeres verhindern. Ein Emptynetter in der 59. Minute, Lange wurde zu Gunsten eines 6. Feldspielers vom Eis genommen, sorgte für das Endresultat, Torschütze Alex „Polo“ Polaczek. Revanche gelungen!
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