AEV - Hamburg Freezers 6:2 (1:0, 0:2, 5:0)

Werden Fans und Mannschaft auch nach dem Ende der Hauptrunde jubeln? Der AEV bleibt durch den Sieg gegen Hamburg dran im Rennen um Platz 10
Augsburg: Curt-Frenzel-Stadion |

Die Hoffnung auf die Playoffs lebt: Am Freitagabend stand das erste von drei Sechs-Punkte-Spielen zum Saisonfinale an, zu Gast waren die Hamburg Freezers. Und die Norddeutschen wurden vom AEV mit 6:2 niedergerungen (1:0, 0:2, 5:0). Torwart Ben Meisner hielt die Panther - abgesehen von einem haarsträubenden Blackout im Mitteldrittel - mit spektakulären Saves im Spiel. Letztlich waren die vielen Strafminuten der Hamburger in Kombination mit einem endlich wieder erfolgreichen AEV-Powerplay der Schlüssel zum Erfolg.

Noch ist alles möglich:
Die Konkurrenten und das Restprogramm

In der engen Liga ist durch den Sieg weiter alles möglich für Augsburg, denn die punktgleichen Straubinger sind nur zwei Tore vorn, und müssen am kommenden Mittwoch im Curt-Frenzel-Stadion antreten. Hamburg ist durch die hohe Niederlage nur noch einen Punkt vor dem AEV - und wurde bei der Tordifferenz überholt. Auch der letzte Heimspielgegner Ingolstadt kann noch überrundet werden: Die Schanzer sind zwar aktuell vier Punkte vor dem AEV, haben aber neben dem Spiel in Augsburg weitere schwere Spiele (Iserlohn, Nürnberg, Düsseldorf) vor sich. Außerdem dabei im Kampf um Platz 10 und die Playoffs: Köln (zwei Punkte vor Augsburg) und Mannheim (vier Punkte).

Neben den Heimspielen gegen die direkte bayerische Playoff-Konkurrenz stehen noch zwei Auswärtsspiele an: Am Sonntag in Wolfsburg und am letzten Spieltag beim überraschend starken Schlusslicht Krefeld.

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