FC Augsburg: Kleine Kabinenansprache - RB Leipzig

Mit denen kriegt Ihr’s zu tun:

RB Leipzig, neureicher, weil von einem Limonadenhersteller finanziertes Fußball-Kunstwerk. Ärgerten daheim bereits Gladbach und besonders den BVB. Holten am Wochenende ein 1:1 in Köln. Der FCA muss auf die Unterstützung seiner Schlachtenbummler verzichten, die aus Protest gegen RB die Auswärtsfahrt boykottieren.

Auf den müsst Ihr höllisch aufpassen:

„Wahnsinnsmöglichkeiten, sehr viel Geschwindigkeit und ein gutes Umschaltmoment und Gegenpressing“, attestiert Stefan Reuter den Leipzigern. Die Offensivabteilung ist mit Poulsen, Werner, Selke, Burke und Sabitzer trotz des Ausfalls von Forsberg formidabel besetzt. Das Genie hinter den Vollstreckern ist aber Naby Keita. Der Neuzugang vom Schwesternklub Salzburg ist der Mann, den der FC Augsburg aus dem Spiel nehmen muss.

Der trifft zur Zeit kein Scheunentor:

Von den Spielern keiner. Das Projekt an sich bleibt aber umstritten. Auch die Fans des 1. FC Köln zeigten am Sonntag ihre Abneigung. Wegen einer Sitzblockade kam der Mannschaftsbus von RB nicht zum Stadion durch. Die Begegnung begann mit 15-minütiger Verspätung.

Und Jungs, denkt ans letzte Mal:

Tatsächlich hat der FC Augsburg bereits zweimal gegen den jungen Bundesligaklub gespielt – und gewonnen. Im Pokal 2011/12 schoss in zweiten Runde ein gewisser Daniel Brinkmann den FCA eine Runde weiter. Zum Pokalauftakt 2013/14 trafen Jan-Ingwer Callsen-Bracker und Halil Altintop zum Auswärtserfolg. (lib)
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