FCA: Stimmen zur Niederlage gegen Bremen

Am Ende keimte noch einmal Hoffnung auf, doch es sollte nicht mehr zu einem Punktgewinn reichen: Gegen Werder Bremen muss der FCA vor heimischer Kulisse zum Abschluss der englischen Woche eine 1:2-Niederlage hinnehmen. Lesen Sie hier die Stimmen zum Spiel.

Ragnar Klavan: "In so einer Situation kommt einfach alles zusammen. Wir machen unsere Chancen nicht rein, machen dann Fehler, die zu Gegentoren führen. Werder Bremen hat sehr kompakt gespielt und uns damit das Leben schwer gemacht. Aber es hat sich nichts verändert, wir müssen einfach weitermachen und unseren Weg weitergehen."

Raul Bobadilla: "Wir hatten große Chancen, um das erste Tor zu machen, aber Bremen hat einfach Claudio Pizarro, der dann seine Mannschaft in Führung bringt. Wir haben jetzt eine Pause vor uns, in der wir weiter konzentriert arbeiten müssen, um bald wieder als Sieger vom Platz zu gehen."

Paul Verhaegh: "Nach dem Spiel ist es natürlich sehr enttäuschend. In vielen Details machen wir gerade Fehler, die letztlich dafür ausschlaggebend sind, dass wir die Spiele nicht für uns entscheiden. Wir sind den Gegner gut angelaufen, mussten aber durch einfache Ballverluste und damit einige Konter hinnehmen. Wir haben in den entscheidenden Situationen die falschen Entscheidungen getroffen. Es ist natürlich eine sehr schwierige Situation, aber man kann niemandem den Willen absprechen. Wir müssen einfach weiter arbeiten."

Jan-Ingwer Callsen-Bracker: "Ich bin sprachlos nach diesem Spiel. Eigentlich war es kein schlechtes Spiel von uns, Werder war nach Kontern gefährlich und hat seine Chancen besser genutzt als wir. Wie hatten heute eine gute Chance in der Tabelle heranzurücken, die haben wir vertan. Aber wir haben in den nächsten Wochen weitere Chancen, um dies zu korrigieren."

Markus Weinzierl: "Es war klar, dass die Mannschaft, die in Führung geht, gute Chancen hat, das Spiel für sich zu entscheiden. Leider haben wir die entscheidenden Fehler gemacht und so viel Aufwand für nichts betrieben. Es war wie so oft in den letzten Wochen. Wir agieren und machen das Spiel, aber es fehlt die letzte Durchschlagskraft. Wir brauchen jetzt so schnell wie möglich einen Sieg, dann werden wir auch gemeinsam da wieder raus kommen."

Viktor Skripnik: "Ich will nicht sagen, dass wir verdient gewonnen haben, aber wenn du im Keller stehst, musst du auch mal dreckig spielen. Wir wollten die Räume eng machen, das ist gelungen. Wir haben aber darüber hinaus mit Geduld auch unsere Chancen in der Offensive gesucht und Claudio hat gezeigt wie wichtig er für die Mannschaft ist. Er macht aus einer Chance ein Tor. Das
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