Gemeinsame Arbeit für den Nachwuchs

FCA-Trainer Markus Weinzierl besuchte kürzlich die Frère-Roger-Schule der KJF. Mehrere Lehrer hatten sich begeistert in den Farben des FCA gekleidet, hier von links Michael Böck, Johannes Fath, Heidrun Plisch-Wiedemann, Trainer Markus Weinzierl, Petra Rouff und Gabriele Knöcklein. Foto: KJF/Karg

Der FC Augsburg spielt bisher eine sehr erfolgreiche Saison 2014/15 und auch außerhalb des Platzes gibt es weiter gute Nachrichten.

Vor kurzem wurde mit der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. (KJF) die Fortsetzung der bereits bestehenden Partnerschaft beschlossen. Der Gesundheits- und Sozialdienstleister gehört somit weiterhin zu den "FCA-FREUNDEN", die gezielt den Nachwuchs des FCA fördern.

Markus Mayer, Direktor der KJF, sieht die Partnerschaft sehr positiv: "Mit den Maßnahmen rund um den FC Augsburg konnten wir vielen Menschen, vor allem sehr vielen Kindern, Jugendlichen und Familien, eine große Freude bereiten und von der Sinnhaftigkeit der Partnerschaft überzeugen. Das hat uns die Entscheidung leicht gemacht, diesen Weg nun fortzusetzen. Es ist schön zu sehen, dass der Verein unseren Ideen offen gegenübersteht und uns in großem Maße bei der Durchführung unterstützt."

Manfred Paula, Leiter der Nachwuchsabteilung des FC Augsburg, überraschte als Festredner die Absolventen des Förderwerk St. Elisabeth mit zahlreichen Freikarten; im Josefinum konnten junge Patienten an einer Autogrammstunde teilnehmen und ebenso wurden Mitarbeiter zum Heimspiel eingeladen. "Diese Beispiele zeigen: Sport und Soziales passen zusammen", so Direktor Mayer.

FCA-Geschäftsführer Peter Bircks sagt: "Wir tragen gerne auch weiterhin unseren Teil dazu bei, Menschen, die es im Alltag vielleicht schwerer haben als andere, für eine Zeit lang glücklich zu machen. Daher freuen wir uns sehr, dass die Zusammenarbeit mit der KJF fortgeführt wird."
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.