Mainz 05: Nach Misserfolgen in der Heimat soll in Augsburg der Befreiungsschlag gelingen

Vier Niederlagen in den letzten fünf Bundesliga-Spielen, dazu das Pokalaus gegen den TSV 1860 München. Zumindest ergebnistechnisch befindet sich der 1. FSV Mainz 05 im Tief.

Für Christian Heidel ist diese Situation aber nichts Außergewöhnliches: „Diese Aufs und Abs gehören dazu, sonst wären wir eine Spitzenmannschaft.“ Bei der Pressekonferenz am Donnerstagmittag führte der 05-Manager das dann auch noch weiter aus. „Ich verfalle nicht in Panik, denn ich weiß, dass es – leider Gottes – dazugehört. Wir haben schon gegen fünf Topmannschaften gespielt. Natürlich regt uns die Niederlage gegen Ingolstadt auf. Und klar ist, dass wir das Bremen-Spiel nicht verlieren dürfen. Wir sind Mainz 05, nicht der FC Bayern, wir tun uns wesentlich schwerer die vielen Ausfälle zu kompensieren“, so Heidel. Am Samstag (15:30 Uhr) steht für Mainz 05 in Augsburg das nächste Spiel auf dem Plan. In der WWK-Arena wird die Mannschaft alles dafür tun, wieder ein positives Resultat zu erzielen.

„Ein Auswärtsspiel ist jetzt sicher kein Nachteil“, sagte Trainer Martin Schmidt. „Unsere Stärke ist das Umschaltspiel. Das ist unsere Hausmarke.“ Das soll am Samstag wieder ausgenutzt werden, die Fehler der jüngsten Spiele abgestellt werden. Die Langzeitverletzten werden dabei noch nicht mithelfen, auch für Niki Zimling und Jhon Córdoba, die wieder ins Training eingestiegen sind, kommt das Spiel noch zu früh. Leichte Hoffnung besteht bei den angeschlagenen Yoshinori Muto und Daniel Brosinski. Doch in Augsburg wird es auf die Fitness ankommen, weshalb der 05-Coach in dieser kurzen Woche genau hinschauen wird.

Von pm
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