Markus Weinzierl: "Klares Handspiel"

Markus Weinzierl: "Wir haben uns insgesamt zu wenige Chancen herausgespielt."

Am Ende einer von Taktik geprägten Partie musste sich der FC Augsburg in der WWK ARENA mit einem torlosen Unentschieden gegen den 1. FC Köln zufrieden geben. Lesen Sie hier die Stimmen zum Spiel.

Halil Altintop: "Die Chancen waren da, das Spiel heute für uns zu entscheiden, aber am Ende ist uns das einfach nicht mehr gelungen. Auch wenn man glaubt, dass es mit einem Mann Überzahl leichter ist, so hat man gesehen, dass dies nicht stimmt. Die Räume wurden immer enger. Ich denke, dass wir einen Punkt gewonnen haben und weiterhin selbstbewusst sein können."

Alfred Finnbogason: "Beide Teams haben verhalten angefangen und man hat gemerkt, dass keiner verlieren möchte. In so einem Spiel hätte ein Tor zum Sieg gereicht, aber der letzte Pass hat einfach häufig gefehlt. Dass wir im dritten Spiel in Folge ohne Gegentor geblieben sind, stimmt uns aber sehr positiv für die letzten beiden Partien."

Jeffrey Gouweleeuw: "In der ersten Hälfte waren die Räume sehr eng und wir konnten unser Spiel nicht wie gewünscht aufziehen. Wir mussten geduldig bleiben und auf unsere Chance warten. Durch den Platzverweis für die Kölner war noch weniger Raum auf dem Feld, so dass es letztlich nicht mehr mit einem Treffer für uns geklappt hat. Trotzdem gibt uns das Spiel weiter Selbstvertrauen."

Markus Feulner: "Wir müssen nach diesem Spiel mit einem Punkt zufrieden sein. Wir hatten unsere Möglichkeiten, aber haben es nicht geschafft, daraus ein Tor zu erzielen. Trotzdem haben wir alles in der eigenen Hand, um den Klassenerhalt zu schaffen. Dieser eine Punkt kann am Ende Gold wert sein."

Markus Weinzierl: "Wir haben uns insgesamt zu wenige Chancen herausgespielt. Die wenigen Möglichkeiten, die wir hatten, haben wir nicht genutzt. Eigentlich hätten wir das Spiel zwischen der 65. und 75. Minute entscheiden müssen. Das ist leider nicht gelungen. Schade, dass der Schiedsrichter in der ersten Hälfte das klare Handspiel von Modeste im eigenen Strafraum nicht pfeift."

Peter Stöger: "Es war ein Spiel, das in den ersten 45 Minuten von der Taktik geprägt war. Beide Teams hatten Respekt, weil beide starke Leistungen in den letzten Wochen gezeigt haben. Nach der Pause wurde es in Unterzahl noch schwerer für uns und daher sind wir froh, dass wir einen Punkt mitgenommen haben. Wir haben gezeigt, dass wir noch nicht im Urlaubsmodus sind."

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