Schuster: "Versuchen, Schalke zu stoppen!"

Stefan Reuter und Dirk Schuster äußern sich im Rahmen des Trainings zu verschiedenen Themen. (Foto: Klaus Rainer Krieger)

Der FC Augsburg bereitet sich während der Länderspielpause intensiv auf das nächste Spiel gegen den FC Schalke 04 am Samstag, 15. Oktober, (15.30 Uhr) vor. Am Dienstag haben sich Geschäftsführer Sport Stefan Reuter und Cheftrainer Dirk Schuster im Rahmen des Trainings zu verschiedenen Themen geäußert.

Stefan Reuter...

...zur Rückkehr von Markus Weinzierl: "Wir haben hier in Augsburg gemeinsam eine tolle Zeit erlebt. Jetzt kommt es zum ersten Wiedersehen und ich freue mich darauf. Markus und sein Team werden versuchen, hier etwas mitzunehmen. Wir werden alles versuchen, die Punkte in Augsburg zu behalten."

...zu den Verletzungssorgen: "Es hat uns sehr hart erwischt, aber in solchen Phasen rückt man noch enger zusammen. Wir haben noch andere Spieler im Kader, die ihre Chance nutzen und sich in den Vordergrund spielen können. Wir hoffen auch, dass unsere Nationalspieler in einem guten Zustand und gesund zurückkommen, denn sie haben durchaus Erfolgserlebnisse feiern können und sicher Selbstbewusstsein getankt."

Dirk Schuster...

...zum kommenden Spiel gegen Schalke 04:
"Wir haben uns schon den ersten Überblick über Schalke verschafft und werden die Mannschaft auf dieses wichtige Spiel gut vorbereiten. Schalke hat eine qualitativ sehr starke Mannschaft, das hat man auch im letzten Spiel gegen Gladbach gesehen. Sie haben jetzt einen kleinen Aufschwung und wir müssen versuchen, sie wieder zu stoppen. Wir haben ein Heimspiel und wollen die Schalker dort packen, wo sie verwundbar sind."

...zu den Nationalspielern: "Finnbogason, Ji und Stafylidis haben getroffen und das bringt natürlich viel Selbstvertrauen. Ich wünsche mir, dass sie diese Erfolgserlebnisse auch bald bei uns wiederholen können."

...zum Personal: "Unsere Situation ist momentan sicher nicht normal. Die ganzen Verletzungen sind - bis auf die Letzte von Jeffrey Gouweleeuw - unter Einwirkung der Gegner entstanden. Es ist schon untypisch und in der Form auch heftig für uns, so viele Verletzte zu haben, aber es ist eine Herausforderung, die wir meistern werden."
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