Kinder gegen Krieg.

Die Kinder sind mit Eifer bei der Sache und beschäftigen sich auch inhaltlich mit dem Thema.

Red-Hand-Day an der Schiller - Mittelschule.

Überall auf der Welt gibt es bewaffnete Konflikte und Kriege. Keiner will eigentlich Krieg – schon gar nicht unsere Kinder. Sie sind oft die Hauptbetroffenen von Kriegen und Unruhen. In vielen Ländern werden sie als Kindersoldaten missbraucht Seit einigen Jahren gibt es die Aktion – Rote – Hand, abgeleitet von der internationalen Redhandday – Aktion auch in Deutschland. Viele Prominente und Organisationen wie UNICEF; Amnesty International und das Jugendrotkreuz unterstützen diese Aktion. Kinder zeigen weltweit durch einen roten Handabdruck: „Wir sind gegen den Einsatz von Kindersoldaten! Wir sind gegen den Krieg!“ Hunderttausende rote Handabdrücke wurden schon in über 50 Ländern in den letzten 10 Jahren gesammelt („Red-Hand-Day“) und an Politiker und Verantwortliche übergeben. Doch trotz vieler wichtiger Erfolge gibt es immer noch 250.000 Kindersoldaten weltweit. Das muss sich nach Ansicht der Kinder ändern!
Die roten Handabdrücke der Kinder auf den in den Schulen aufgehängten Leinen-tüchern bringen dies zum Ausdruck und sollen dafür Aufmerksamkeit schaffen. An der Aktion beteiligten sich deutsche Kinder, viele Kinder mit Migrationshintergrund und auch Flüchtlingskinder aus Syrien. Auch die Schülermittelschule hat sich dem Protest angeschlossen. Unterstützt von der Augsburger Bürgerstiftung „Beherzte Menschen“ und der SPD – Bundestagsabgeordneten Ulrike Bahr und der Stadtsparkasse beschäftigten sich Kinder, viele selbst mit Migrationshintergrund und traumatischen Erfahrungen mit der Problematik Und schufen mit ihren roten Handabdrücken ein dauerhaft sichtbares Zeichen gegen Krieg und den Einsatz von Kindersoldaten. Neben der Lechhauser Schule beteiligte sich auch die Hans – Adlhoch – Schule in Pfersee an der Aktion.
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