SPD-Stadtratsfraktion fordert Neubau des Café UnFuG.

bis eventuell ein Neubau steht sind diese ehemaligen Besucher des Jugendtreffs sicher erwachsen, der Bedarf für einen Treff ist aber nach wie vor vorhanden. Foto Blöchl

Zwischenlösung wird ebenfalls gefordert.


Bei der Jugend in der Hammerschmiede und Lechhausen hatte das Ende für das Café UnFuG am Rande Lechhausens für einige Unruhe gesorgt. Wegen baulicher Mängel musste das Jugendhaus den Betrieb im Sommer mit sofortiger Wirkung einstellen. Bisher ist nicht klar, ob und wie es dort weitergehen soll. Fakt ist, dass es mittlerweile in Lechhausen nur noch das Jugendzentrum Fabrik in der Schackstraße für die Jugendlichen gibt. In der Hammerschmiede selbst gibt es zunehmend Diskussionen und Probleme , weil Jugendliche sich an anderen Orten wie z.B. am Pappelweg treffen und dort Probleme mit den Anwohnern auftauchen.

Die SPD-Stadtratsfraktion setzt sich deshalb für einen Neubau des Jugendtreffs am alten Standort ein. SPD-Stadträtin und jugendpolitische Sprecherin Anna Rasehorn: „Das Café ist bei den Jugendlichen aus den Stadtteilen Hammerschmiede, Firnhaberau und Lechhausen zu einer festen Anlaufstelle geworden. Und das muss auch so bleiben!“ Laut dem Antrag der SPD-Fraktion soll die städtische Verwaltung zusammen mit dem Stadtjugendring ein Konzept für den Neubau des Café UnFuG erarbeiten. Dabei sei auch zu prüfen, ob Fördergelder zur Verfügung stünden. Bis zur Fertigstellung des neuen Jugendhauses, würden nach Einschätzung Rasehorns bis zu 3 Jahre vergehen. Für diesen Zeitraum fordert die SPD - Stadträtin, dass der Betrieb des Jugendhauses in Containern oder Bauwägen fortgeführt werde, damit der Kontakt und die Arbeit mit den Jugendlichen vor Ort nicht abbricht und später wieder mühsam aufgebaut werden muss.
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