Junge Union fordert Barrierefreiheit

Auch bei den Bussen ist der Einstieg manchmal schwierig. Foto Blöchl
Junge Union Lechhausen engagiert sich für Übergangslösung an der Haltestelle Ulrichsbrücke

Die Haltestelle Ulrichsbrücke in Lechhausen ist nicht barrierefrei. Das soll sich nun ändern, findet die Junge Union Lechhausen. Daher hat sie die Stadt auf den aktuellen Zustand hingewiesen und auch eine positive Rückmeldung bekommen. Der barrierefreie Umbau soll 2018 beginnen. Den engagierten jungen Leuten vor Ort genügt das noch nicht.

Für die Gewährleistung der barrierefreien Nutzungsmöglichkeit bis zum Umbau setzt sich die JU nun weiter ein. „Für uns ist das Problem mit dem Umbaubeginn im nächsten Jahr noch nicht gänzlich gelöst“, so die Ortsvorsitzende der Jungen Union Lechhausen, Veronika Hintersberger. „Bis es so weit ist, stellt die Stufe für manche Menschen weiterhin eine unüberwindbare Barriere dar. Deshalb braucht es eine schnell umsetzbare Zwischenlösung bis zum tatsächlichen Umbau, die bereits jetzt Barrierefreiheit schafft.“ In ihrem Schreiben an die Stadtwerke und das Tiefbauamt bietet die JU auch Vorschläge hierfür an, beispielsweise die Verwendung einer mobilen oder geteerten Rampe.
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