Ärger um Radweg.

Für Radfahrer stellt die Stuttgarter Straße durchaus eine Herausforderung dar. Foto Blöchl
Massiven Ärger gibt es mittlerweile in der Bevölkerung Oberhausens wegen des noch immer fehlenden Radwegs in der vielbefahrenen Stuttgarter Straße. „Wie in einem Tunnel fühlt man sich, wenn man zwischen den links und rechts geparkten LKWs fährt und dann auch noch überholt wird!“ meint eine Anwohnerin. SPD – Stadtrat Dieter Benkard sind die Klagen seit langem bekannt. Er ist auch verärgert darüber, dass die Verwaltung seit 2013 hier noch keinen Schritt weitergekommen zu sein scheint. 2013 hatte die SPD – Fraktion einen entsprechenden Antrag an den Oberbürgermeister gestellt. Seitens der Verwaltung wurde erklärt, dass man die Notwendigkeit sieht, die Planungen jedoch noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen werden. Er berichtet von massivem Druck aus dem Stadtteil. Bei einem Ortstermin erläutert er, dass ein Radweg eine Verbesserung der gesamten Verkehrssituation in diesem Bereich bringen würde. Bei Anlage eines Radwegs auf der linken Seite stadtauswärts könnten zwei Probleme auf einmal behoben werden. Zum einen könnten die Radler ohne Gefahr fahren und als zweites hätte der Fahrzeugverkehr aus den Nebenstraßen eine wesentlich bessere Sicht beim Einbiegen auf die Stuttgarter Straße. Linksseitig könnten demnach keine Fahrzeuge mehr parken. Die SPD hat noch einmal auf die Dringlichkeit hingewiesen und hofft auf baldige Aktivitäten der Verwaltung.
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