Hieber bringt Beton in Form

Bild von links: Dominik Hieber, Alexander Hieber, Landrat Martin Sailer, Christoph Hieber und Wirtschaftsförderer Herwig Leiter.
Landrat Martin Sailer besucht die Hieber Betonfertigteilwerk GmbH in Wörleschwang

Beton, ein Gemisch aus Gesteinskörnung und Bindemittel, wird schon seit tausenden von Jahren als Baustoff verwendet und kommt in nahezu allen Bauwerken vor.

Das Unternehmen Hieber Betonfertigteilwerk GmbH aus Wörleschwang steht für individuelle Lösungen im Bereich der Betonfertigteile. Von Kellerfenstersystemen, Regenwasserspeichern, Mauerwerken mit Natursteinelementen über Fertigteilbalkone bis hin zu innovativen Treppen und Aufzugsschächten bietet der Betrieb für jede bauliche Herausforderung die passende Lösung.

Von den rund 140 Angestellten sind etwa 100 am Standort Wörleschwang beschäftigt. Weitere Niederlassungen gibt es in Heidelberg, Köln, München und Leipzig. Für den Standort im Landkreis Augsburg hat das Unternehmen konkrete Zukunftspläne. „Hier ist nicht nur die vorhandene Infrastruktur, sondern auch das Engagement des Landkreises ausgezeichnet. Daher möchten wir uns weiterentwickeln und planen eine betriebliche Erweiterung“, betonen die Geschäftsführer Alexander und Christoph Hieber. Neben Anja Hieber-Kraus hat erst kürzlich auch Dominik Hieber als Prokurist die Mitarbeit im Betrieb aufgenommen. Die beiden Kinder von Geschäftsführer Alexander Hieber werden frühzeitig als nächste Generation der Unternehmensführung im Betrieb eingebunden.

Mithilfe eines Blockheizkraftwerkes und Photovoltaikanlagen kann sich das Unternehmen im Sommer wie auch im Winter selbst versorgen. „Wenn man bei der Güterproduktion gleichzeitig die Umwelt schont, ist es ein tolles Zusammenspiel“, begrüßte Landrat Martin Sailer die vorbildliche Energieversorgung des Unternehmens.

Außerdem steht das Unternehmen in Sachen Entwicklungen nicht still. Hier sind viele Ideen vorhanden, um Baustoffe und Fertigteile der Zukunft zu entwickeln. Herausragend findet Landrat Martin Sailer das internationale Engagement des Unternehmens. Die Firma arbeitet eng mit einer Schule in der Slowakei zusammen, bei der das deutsche Ausbildungssystem umgesetzt und Jugendliche ausgebildet werden.
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