Hürden für Rollstuhlfahrer im Reesegelände.

CSU Pfersee setzt sich für Rollstuhlfahrer ein

Die CSU Pfersee hat an den Vorsitzenden der CSU-Stadtratsfraktion Bernd Kränzle und Stadtrat Benedikt Lika mit Hinweisen für Verbesserungsbedarf für Rollstuhlfahrer und Rollatorenbenutzer in Pfersee gewandt. Moniert wird unter anderem das Kopfsteinpflaster im Bereich des Beginns der Oskar-Schindler-Straße, das für Rollstuhlfahrer sehr beschwerlich ist. Grund sind die Aufpflasterungen, die dort, aber auch an anderen Stellen, wie beispielsweise an der T-Kreuzung der Graf-Bothmer-Straße mit dem John-May-Weg und dem Mittleren Weg auf gesamter Straßenbreite vorhanden sind. Im Rahmen mehrerer Ortstermine konnte sich der Vorsitzende der CSU, Bern Zitzelsberger davon überzeugen, dass diese Situation nicht nur für Rollstühle mit kleinen Vorderrädern, sondern auch für Besitzer von Elektrorollstühlen sehr problematisch ist. Eine ebenfalls gepflasterte Regenrinne am Ende der Graf-Bothmer-Straße stellt ebenfalls ein erhebliches Hindernis dar. Als Lösung wird eine etwa 1,5 Meter breite Asphalt-Trasse auf etwa 10 Meter Länge vorgeschlagen. Damit könnte für die auf Rollstühle oder Rollatoren angewiesenen Mitbürgerinnen und Mitbürger Erleichterung geschaffen werden. Auch in den anderen Bereichen im Wohngebiet müsste für Rollstuhlfahrer Pflaster durch Asphalt ersetzt werden. Aber auch der Zustand des asphaltierten Gehweges in der Straße Mittlerer Weg ist unbefriedigend: Der südliche, ohnehin mit etwa einem Meter Breite sehr schmale Gehweg am Beginn der Straße "Mittlerer Weg" (von der Stadtberger Straße kommend) ist auf etwa 20 Metern Länge so marode, dass er dringend saniert werden muss. Derzeit ist er für Rollstuhlfahrer und Rollatorenbenutzer nicht verkehrssicher und kann nur mit großen Schwierigkeiten befahren werden. Die CSU hat dringend darum gebeten, den Beschwerden nachzugehen und Abhilfe zu schaffen.
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