Kinder gegen Krieg.

Ulrike Bahr mit Ninos aus der 8. Klasse der Hans-Adlhoch-Schule. Er stammt ursprünglich aus der Türkei.

Red-Hand-Day an der Hans – Adlhoch – Schule.

Überall auf der Welt gibt es bewaffnete Konflikte und Kriege. Keiner will eigentlich Krieg – schon gar nicht unsere Kinder. Sie sind oft die Hauptbetroffenen von Kriegen und Unruhen. In vielen Ländern werden sie als Kindersoldaten missbraucht Seit einigen Jahren gibt es die Aktion – Rote – Hand, abgeleitet von der internationalen Redhandday – Aktion auch in Deutschland. Viele Prominente und Organisationen wie UNICEF; Amnesty International und das Jugendrotkreuz unterstützen diese Aktion. Kinder zeigen weltweit durch einen roten Handabdruck: „Wir sind gegen den Einsatz von Kindersoldaten! Wir sind gegen den Krieg!“ Hunderttausende rote Handabdrücke wurden schon in über 50 Ländern in den letzten 10 Jahren gesammelt („Red-Hand-Day“) und an Politiker und Verantwortliche übergeben. Doch trotz vieler wichtiger Erfolge gibt es immer noch 250.000 Kindersoldaten weltweit. Das muss sich nach Ansicht der Kinder ändern!
Die roten Handabdrücke der Kinder auf den in den Schulen ausgelegten Leinen-tüchern bringen dies zum Ausdruck und sollen dafür Aufmerksamkeit schaffen. An der Aktion beteiligten sich deutsche Kinder, viele Kinder mit Migrationshintergrund und auch Flüchtlingskinder. Auch die Hans – Adlhoch - Schule hat sich dem Protest angeschlossen. Unterstützt von der Augsburger Bürgerstiftung „Beherzte Menschen“ und der SPD – Bundestagsabgeordneten Ulrike Bahr beschäftigten sich Kinder, viele selbst mit Migrationshintergrund und traumatischen Erfahrungen mit der Problematik und schufen mit ihren roten Handabdrücken ein dauerhaft sichtbares Zeichen gegen Krieg und den Einsatz von Kindersoldaten. Neben der Pferseer Schule beteiligte sich auch die Schiller – Mittelschule in Lechhausen an der Aktion.
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