Maibaumfeiern im Wetterglück - und der teure Maibaum im Bärenkeller

bald steht er der teure Baum vom Bärenkeller. Foto Blöchl
Nachdem in der vergangenen Woche im Bärenkeller der Maibaum abhanden kam, geriet der Baum wohl zum Teuersten 2017 - denn mit 120 Liter Bier und einer Brotzeit für 35 Mann musste das gute Stück wieder ausgelöst werden.

Das Wetter spielte mit

Ansonsten hatten die Veranstalter im Bärenkeller und in Pfersee Glück in diesen schlechten Wettertagen. Hatte es beim Umzug in Pfersee noch etwas genieselt, ging praktisch mit dem Aufrichten des Baums die Sonne auf.

Die Freiwillige Feuerwehr transportierte den Baum, Vereine und Gruppen präsentierten sich, Oldtimer und geschmückte historische Traktoren beschlossen den Zug. Auch wenn die Temperaturen nicht gerade anlockend waren, fanden sich doch viele Menschen auf dem Kirchplatz vor Herz-Jesu zum Maifest ein.

Wie schon beim Umzug, der maßgeblich von Kindern aus den Pferseer Kindergärten und ihren Eltern geprägt war, genossen vor allem auch Familien den Tag. In Abwesenheit des Oberbürgermeisters übernahm seine Stellvertreterin Eva Weber die Begrüßung. Monsignore Stadtpfarrer Franz Götz gab den geistlichen Segen, die stellvertretene AGP-Vorsitzende Ariane Krause begrüßte im Namen der Veranstalter. Über die Preise bei der Tombola zum Maifest freuten sich die Gewinner, die Musikkapelle Bergheim verwöhnte die Zuhörer.

Im Bärenkeller war es am Nachmittag schon beinahe sommerlich, zumindest im Vergleich zu den vergangenen Tagen. Nach dem Aufstellen des Baums feierten die Siedler aus dem Nordwesten unter den Bäumen vor der Kirche am Bärenplatz ein buntes Maifest mit Musik und natürlich den obligatorischen Bratwürsten und Bier. Aber auch andere Köstlichkeiten gab es zu probieren.
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